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Ausgabe 17 vom 20.11.2000
Diese Ausgabe geht heute an insgesamt 820 Empfänger

Je weniger die Leute wissen,
wie Würste und Gesetze gemacht werden,
desto besser schlafen sie.
[Otto von Bismarck]

  1. Neu aufgenommen
     
  2. Skripte/Klausuren/Folien
     
  3. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise
     
  4. Aktuelles
    1. Vorlage des Entwurfs der neuen AfA-Tabellen für allgemein verwendbare Anlagegüter
    2. Sachverständige über Nutzen der Ökosteuer unneinig.
    3. Rentenbeitrag sinkt im kommenden Jahr auf 19,1 Prozent
    4. Ergebnisse der 116. Sitzung des Arbeitskreises „Steuerschätzungen" vom 9. bis 10.11.2000
    5. Bundesfinanzminister Hans Eichel zum Ergebnis der Steuerschätzung
       
  5. Neuerscheinungen / Fachbuchtipps
    1. Lohnsteuer Super-Tabelle 2001
    2. Das bringt die Unternehmenssteuerreform für mittelständische Unternehmen
    3. Reform der Unternehmensbesteuerung
  1. Neu aufgenommen

Klausurenkurse
Diese Seite bietet Fernunterricht für angehende Steuerberater, Steuerfachwirte, Bilanzbuchhalter und Steuerfachangestellte. Nach Registrierung erhalten Sie kostenlos einen eingeschränkten Zugriff auf Informationsangebote.

  1. Skripte/Klausuren/Folien

Seminararbeiten 1

  • Nichtberücksichtigung von Vertriebskosten
  • Einzelbewertung und Bewertungseinheit in deutscher Handels  und Steuerbilanz, nach IAS und US-GAAP
  • Die Behandlung von Devisenoptionsgeschäften in deutscher Handels- und Steuerbilanz sowie nach IAS und US-GAAP.
  • Teilgewinnrealisierung unfertiger Langfristaufträge in deutscher Handels- und Steuerbilanz sowie nach IAS und US-GAAP
  • Die Folgen einer Aufgabe des Maßgeblichkeitsgrundsatzes für die deutsche Handels- und Steuerbilanz.

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Seminarbeiten 2

  • KSt-Tarif 2001, Halbeinkünfteverfahren und Rechtsformwahl
  • Verluste im (nationalen) Steuerrecht
  • Liebhaberei im Steuerrecht
  • Angemessenheitsprüfungen im Steuerrecht
  • Unternehmensbewertung von Steuerberatungsunternehmen
  • E-Commerce und Steuern
  • Internet und Steuerberatungsunternehmen
  • Angemessenheit der Gesamtvergütung von Gesellschafter-Geschäftsführer

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Weiteres

 

Die Kraftfahrzeugsteuer für Pkw
Steuersätze und Steuerbefreiungen

Die Kraftfahrzeugsteuer für Pkw ist in den letzten Jahren verstärkt an europaeinheitlichen Schadstoff-Emissionsstandards ausgerichtet worden. Die Steuer hängt also nicht nur vom Hubraum des Motors ab, sondern vor allem von der Einstufung in Schadstoffklassen. Diese Broschüre gibt detailliert Auskunft über die Steuersätze und Steuerbefreiungen für die einzelnen Pkw vom Oldtimer bis zum modernen Drei-Liter-Auto.

  1. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise
  1. Aktuelles
  1. Vorlage des Entwurfs der neuen AfA-Tabellen für allgemein verwendbare Anlagegüter

Die überarbeitete Fassung der AfA-Tabelle für allgemein verwendbare Anlagegüter liegt jetzt im Entwurf vor und ist den beteiligten Interessengruppen zur Stellungnahme übersandt worden.

Dazu erklärte das Bundesministerium der Finanzen am 6. November 2000:

Die für die einzelnen Wirtschaftsgüter vorgesehenen neuen Nutzungsdauern sind nach den Vorgaben eines Urteils des Bundesfinanzhofs aus dem Jahr 1997 ermittelt. Im Interesse des Rechtsfriedens, der Vereinfachung und zum Ausgleich eventueller Unsicherheiten wurde dabei im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder ein Sicherheitsabschlag berücksichtigt. Unter Einbeziehung dieses Sicherheitsabschlages und der Besonderheiten für bestimmte Wirtschaftsgüter kommt es bei einer Vielzahl von Wirtschaftsgütern nicht zu einer Verlängerung der Nutzungsdauern. Bei Workstations und Personalcomputern verkürzt sich die bisher vorgesehene typisierende Nutzungsdauer von 4 Jahren sogar auf 3 Jahre. Gleiches gilt für Notebooks. Das vorgesehene Finanzierungsvolumen wird daher in keinem Fall den für die Überarbeitung aller AfA-Tabellen vorgegebenen Grenzbetrag von 3,5 Mrd. überschritten. Es ist vorgesehen, dass die neue AfA-Tabelle zum 1. Januar 2001 in Kraft tritt.

Webtip zum Thema:

 

 

  1. Sachverständige über Nutzen der Ökosteuer unneinig.

Berlin: (hib/VOM-fi)    Die Auswirkungen auf die Wirtschaft rechtfertigen nach Auffassung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nicht die Abschaffung der Ökosteuer.

Dies betonen die Wissenschaftler in ihrer Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses am 15.11.2000 zu einem Gesetzentwurf der CDU/CSU-Fraktion, der die Senkung der Mineralölsteuer und die Abschaffung der Stromsteuer (14/4097) zum Ziel hat.

Von einer ökologischen Steuerreform in der gewärtigen Ausgestaltung, die hohe Belastungen einzelner Wirtschaftsbereiche durch Sonderregelungen begrenze, seien kaum Effekte auf das gesamtwirtschaftliche Wachstum, aber positive Beschäftigungseffekte zu erwarten.

Die Senkung der Arbeitgeberbeiträge zur Rentenversicherung dürfte die Wirtschaft insgesamt stärker entlasten als sie durch die Ökosteuer belastet wird, so das DIW.

Auch Professor Bert Rürup von der Technischen Universität Darmstadt spricht sich gegen eine Abschaffung der Ökosteuer aus.

Wer den Verzicht auf Steuereinnahmen in Höhe von 21,8 Milliarden DM im nächsten Jahr, 27,1 Milliarden DM 2002 und 32,5 Milliarden DM 2003 ohne jede Gegenfinanzierungsalternative fordere, berücksichtige nicht die Konsequenzen für den Beitragssatz in der Rentenversicherung und negiere die dringend erforderliche Konsolidierung des Bundeshaushaltes.

Langfristig positive Beschäftigungseffekte durch die Ökosteuer erwartet auch das Umweltbundesamt.

Der Zuwachs betrage mindestens 100.000 Stellen bis zum Jahr 2005. Die Tatsache, dass die Wirtschaft insgesamt netto stark entlastet werde, sei vor allem auf die erheblichen Steuerermäßigungen für das produzierende Gewerbe zurückzuführen. Ablehnend äußert sich auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB). Die Begründung zum Gesetzentwurf, dass sich die Ökosteuer zu einer Belastung für alle Bürger, für die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und den Umweltschutz entwickele, sei nicht nachzuvollziehen, heißt es in der Stellungnahme. Notwendig sei es, das Steuer- und Abgabensystem schrittweise umzugestalten, die Arbeit zu entlasten und nicht erneuerbare natürliche Ressourcen zu belasten, um damit umweltfreundliches Verhalten und Beschäftigungsförderung zu belohnen.

Dagegen begrüßt der Bund der Steuerzahler die vom Gesetzentwurf angestrebte Abschaffung ausdrücklich. Auf Grund des drastischen Anstiegs der Energiekosten bestehe die Gefahr, dass viele Bürger und Betriebe in finanzielle Bedrängnis bis hin zur Existenzgefährdung gerieten.

Die geplante Anhebung der Kilometerpauschale von 70 auf 80 Pfennig reiche nicht aus, um die gestiegenen Benzinpreise beim Ansatz von Werbungskosten oder Betriebsausgaben angemessen zu berücksichtigen. Auf jeden Falle müsse auf die weiteren Stufen der Ökosteuer verzichtet werden. Der ADAC ruft dazu auf, das Experiment "Ökosteuer" zu beenden. Angesichts eines Steueranteils von rund 1,39 DM für einen Liter Superbenzin sei die Belastungsgrenze der Autofahrer erreicht. Die Verknüpfung mit der Stabilisierung der Rentenbeiträge bezeichnet der ADAC als "schweren Konstruktionsfehler".

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer weist darauf hin, dass die Dieselpreiserhöhungen an die Substanz der kleineren Busbetriebe gingen, weil Konkurrenzsituationen und Ausschreibungsbedingungen keinerlei finanzielle Reservebildung ermöglichten. Eine Entlastung des Busses von der Mineralölsteuer würde den öffentlichen Personennahverkehr als echte Alternative zum Individualverkehr stärken, so der Verband.

Die Verteuerung des Wohnens durch die Ökosteuer hat der Zentralverband der deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in das Zentrum seiner Stellungnahme gestellt. Bezogen auf einen Vierpersonenhaushalt ergebe sich bereits auf Grund des Gesetzes zum Einstieg in die ökologische Steuerreform eine zusätzliche jährliche Belastung von 300 DM im Vergleich zur Zeit vor der Reform. Durch die stufenweise Anhebung der Steuersätze bis 2003 werde diese Tendenz weiter verstärkt.
[hib Nr. 287 vom 15.11.2000]

 

 

  1. Rentenbeitrag sinkt im kommenden Jahr auf 19,1 Prozent

Das Bundeskabinett hat am 15.11.2000 die Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung, der Beitragszahlung des Bundes für Kindererziehungszeiten und weiterer Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2001 beschlossen.

Zum 1. Januar 2001 sind der Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung von 19,3 auf 19,1°% und in der knappschaftlichen Rentenversicherung von 25,6 auf 25,4 %. Bundesminister Walter Riester: "Mit dieser Beitragssatzsenkung um weitere 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2000 werden die Lohnnebenkosten weiter gesenkt. Das ist ein wichtiger Schritt für den Wirtschaftsstandort Deutschland und für mehr Arbeitsplätze." Das verfügbare Einkommen der Arbeitnehmer erhöht sich um rund 0,8 Mrd. DM, die Personalkosten der Unternehmen sinken im gleichen Umfang.

Weiterhin wird mit der Beitragssatzverordnung 2001 der Beitrag zur Alterssicherung der Landwirte auf 346 DM monatlich in den alten bzw. auf 290 DM monatlich in den neuen Bundesländern festgesetzt. Hieraus ergeben sich auch neue Zuschussbeträge zum Beitrag.

Zur Abgeltung der Beitragszahlung für Kindererziehungszeiten wird der Bund im Jahr 2001 insgesamt rd. 22, 6 Mrd. DM an die Rentenversicherung der Arbeiter und der Angestellten zahlen.

Die Verordnung bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates.
[BMA, 15.11.2000]

 

 

  1. Ergebnisse der 116. Sitzung des Arbeitskreises „Steuerschätzungen" vom 9. bis 10.11.2000

Vom 9. bis 10. November 2000 fand auf Einladung des Ministeriums für Finanzen und Energie des Landes Schleswig-Holstein in Kiel die 116. Sitzung des Arbeitskreises „Steuerschätzungen" statt. Geschätzt wurden die Steuereinnahmen für die Jahre 2000 und 2001.

Die Schätzung ging vom geltenden Steuerrecht aus. Gegenüber der vorangegangenen Schätzung vom Mai 2000 waren für das Jahr 2001 erstmals die finanziellen Auswirkungen des Steuersenkungsgesetzes, des Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung von Stiftungen sowie die Zweite Verordnung zur Änderung des Tabaksteuergesetzes zu berücksichtigen.

Darüber hinaus wurden in das Jahr 2001 auch die finanziellen Auswirkungen folgender Gesetze einbezogen, die sich derzeit in der Schlussphase der parlamentarischen Beratung befinden: Steuersenkungsergänzungsgesetz und Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Errichtung eines Fonds "Deutsche Einheit" und des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern.

Für die Zunahme des nominalen Bruttoinlandsprodukts wurden + 3 vH im Jahr 2000 und + 3 ½  vH im Jahr 2001 zugrunde gelegt.

Es wurden die aus Anlage 1 zu ersehenden Ergebnisse erzielt. Um einen Vergleich mit der letzten Steuerschätzung vom Mai 2000 zu ermöglichen, sind die Abweichungen in Anlage 2 im einzelnen dargestellt.

Die Ergebnisse der neuen Steuerschätzung werden dem Finanzplanungsrat vorgelegt. Sie bilden, soweit sie den Bund betreffen, die Grundlage für den Bundeshaushalt 2001.
[BMF, 10.11.2000]

Webtip zum Thema:

 

 

  1. Bundesfinanzminister Hans Eichel zum Ergebnis der Steuerschätzung

Zum Ergebnis der Steuerschätzung für die Jahre 2000 und 2001 erklärt der Bundesminister der Finanzen, Hans Eichel:

Der Arbeitskreis „Steuerschätzungen" hat auf seiner 116. Sitzung die Steuereinnahmen für die Jahre 2000 und 2001 auf der Grundlage aktueller gesamtwirtschaftlicher Daten überprüft.

Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland setzt sich in einem positiven weltwirtschaftlichen Umfeld und nachhaltig gefördert durch die umfassende Steuerreform weiter fort. Die Wachstumserwartungen für das Jahr 2000 wurden gegenüber dem Frühjahr um ¼ %-Punkt auf + 3 % (nominal + 3 %) nach oben korrigiert. Im Jahr 2001 bleibt es bei dem bisher erwarteten, realen Zuwachs von 2 ¾ %.

Für das laufende Jahr zeichnen sich gegenüber der Steuerschätzung vom Mai 2000 zusätzliche Einnahmen in Höhe von 9,5 Mrd. DM ab (davon Bund 4,4 Mrd. DM). Hierfür sind in erster Linie hohe Gewinnausschüttungen der Unternehmen verantwortlich, die die Einnahmen aus den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag deutlich ansteigen lassen. Auch die Körperschaftsteuer entwickelt sich besser als zuletzt angenommen. Schließlich schlägt sich die günstige Beschäftigungsentwicklung in höheren Einnahmen bei der Lohnsteuer nieder.

Für das Jahr 2001 ist mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von 5,3 Mrd. DM zu rechnen (davon Bund 3,9 Mrd. DM). Dahinter steht zum einen die Erwartung, dass die Wachstumsimpulse aus dem Ausland sich bei wieder ruhigerer weltwirtschaftlicher Entwicklung gegenüber 2000 etwas abschwächen. Zum anderen wird sich die zuletzt außerordentliche Dynamik der Gewinnsteuern nicht in gleichem Maße fortsetzen.

Die Ergebnisse der Steuerschätzung zeigen, dass trotz der umfassenden Steuerentlastung die Finanzierung der wichtigen Staatsaufgaben nicht gefährdet ist. Durch die Steuerreform 2000 werden die Angebots- und Nachfragebedingungen in Deutschland deutlich verbessert und das Vertrauen in der Wirtschaft und bei den Bürgern nachhaltig gestärkt. Damit sind die Grundbedingungen für mehr Wachstum und Beschäftigung geschaffen. Andererseits bleiben die konjunkturellen Steuermehreinnahmen im nächsten Jahr begrenzt. Deshalb gilt es, den Konsolidierungskurs auf der Ausgabenseite durch eine strikte Kontrolle und bessere Qualität der Staatsausgaben konsequent fortzusetzen und so die Kreditaufnahme im Bundeshaushalt bis 2006 vollständig abzubauen.
[BMF, 10.11.2000]

  1. Neuerscheinungen / Fachbuchtipps

Lohnsteuer Super-Tabelle 2001

Neben allen wichtigen Tabellen

  • Jahreslohnsteuertabelle
  • Monatslohnsteuertabelle
  • Tageslohnsteuertabellen

beinhaltet die Lohnsteuer-Supertabelle einen umfangreichen Erläuterungsteil und die elektronische Supertabelle - alle Lohnsteuertabellen mit nach oben offenen Werten (auch in Euro ablesbar) und weitere für die Praxis wichtige Hilfen wie einen

  • Gehaltsrechner
  • Einkommensteuertabellen
  • Pfändungstabellen
  • Tabellen zur Steuerklassenwahl

sowie einer umfangreichen Infothek mit Gesetzen, Richtlinien und Verwaltungsvorschriften.

Neu in der Lohnsteuer-Supertabelle ist das Lexikon Lohnsteuer. Dort findet sich alles zum Lohnsteuerabzug von

  • A wie Abfindungen bis
  • Z wie Zuschläge

übersichtlich und schnell zugänglich dargestellt. Damit wird die Lohnsteuer-Supertabelle zum Helfer in allen Fragen des Lohnsteuerrechts.

Die allen Tabellen beiliegende Elektronische Supertabelle 2001 auf CD-ROM wurde weiter optimiert. Neben der modernen und noch benutzerfreundlicheren Gestaltung wurde das Programm auch inhaltlich weiter optimiert: Der neue Gehaltsrechner (mit Sozialversicherung) bietet jetzt auch die Möglichkeit, Löhne und Gehälter unter Berücksichtigung von Freibeträgen schnell und einfach durchzurechnen. Das Programm ermittelt ausgehend von einem Bruttoarbeitslohn alle Abzugsbeträge

  • Lohnsteuer
  • Kirchensteuer
  • Solidaritätszuschlag
  • Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosenversicherung
  • Kammerbeiträge

und den daraus resultierenden Nettolohn.

Mit dem Steuerbelastungsvergleich kann die Entwicklung der Steuerbelastung bis ins Jahr 2005 unter die Lupe genommen werden. Damit sieht der Leser schnell, wie er von der Steuerreform profitieren wird.

 

 

Das bringt die Unternehmenssteuerreform für mittelständische Unternehmen
Inhalt - Auswirkungen - Gestaltungsansätze

Dieses Buch ist speziell für den Unternehmer geschrieben, der sich schnell, aber dennoch ausführlich, über die Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz informieren möchte. Zahlreiche Gestaltungstipps werden ergänzt durch ausführliche Beispiele.

 

 

Reform der Unternehmensbesteuerung
Kommentar zum Steuersenkungsgesetz mit Checklisten und Materialien

Ausgehend von einer umfangreichen Einführung in das "Neue Recht" nach dem StSenkG werden alle geänderten Paragraphen von den Autoren ausführlich kommentiert. Im Anhang finden Sie Checklisten über die wesentlichen Änderungen des StSenkG sowie Gestaltungshinweise.



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