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Ausgabe 21 vom 20.01.2001
Diese Ausgabe geht heute an insgesamt 1.183 Empfänger

Das schöne am Steuerzahlen: es macht nicht süchtig
[Kalenderspruch]

  1. Skripte/Klausuren/Folien
    u.a. Videoaufzeichnungen Vorlesung Körperschaftsteuer
     
  2. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise
     
  3. Aktuelles
    1. Download der Vordrucke zur Einkommensteuer 2000 / Lohnsteuerermäßigung 2001 / Eigenheimzulage
    2. Digitaler Datenzugriff durch Betriebsprüfer muss begrenzt werden
    3. BMF-Schreiben vom 11.01.2001 - Pauschale Kilometersätze
    4. 50 Jahre Bundesfinanzakademie
    5. Weitere Meldungen bei Steuerlinks
  1. Skripte/Klausuren/Folien

Wirtschaftsprüfung III: Sonderprüfung/Treuhandwesen

Anrechnung oder Abzug ausländischer Steuern?
Ein Entscheidungsmodell für Kapitalgesellschaften,
PowerPoint-Folie

Das polnische Einkommensteuerecht, PowerPoint-Folie

Das russische Steuerrecht aus Sicht eines deutschen Investors, PowerPoint-Folie

 

Buchführungsskript

Principles of International Taxation, PDF

 

Literaturliste  zur Unternehmenssteuerreform 2001, (PDF, Stand 05.01.2001)

 

Videoaufzeichnungen der Vorlesung Körperschaftsteuer
(Sie benötigen den Windows-Mediaplayer)

  • Vorlesung an der Uni-Köln vom 20.12.00, [7.520 KB, 90 Minuten]
  • Vorlesung an der Uni-Köln vom 10.01.01, [20.607 KB, 90 Minuten]
     

Unternehmenssteuerreform 2000 – Kapitalgesellschaften
Eine Vortragsfolien von Ernst&Young Frankfurt
(15.01.2001, 50 Seiten, 475 KB]

Internat. Steuerrecht – Grundlagen und nationale Regelungen
Eine Vortragsfolie von Ernst&Young Frankfurt
(15.01.2001, 46 Seiten, 179 KB]

Internat. Steuerrecht – Doppelbesteuerungsabkommen
Eine Vortragsfolie von Ernst&Young Frankfurt
(17.01.2001, 35 Seiten, 131 KB]

Internat. Steuerrecht – Regelungen des Außensteuergesetztes
Eine Vortragsfolie von Ernst&Young Frankfurt
(17.01.2001, 70 Seiten, 306 KB]

  1. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise

Steuerbefreiung des Kaufkraftausgleichs - Gesamtübersicht der Kaufkraftzuschläge, Stand 01.01.2001
Download, pdf

Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben § 8 Abs. 2 Nr. 1 UStG) - Stand: 1.1.2001 - (BMF-Schreiben vom 09.01.2001 - IV D 1 - S 7155a - 1/01)
Download, pdf

Berechnungsmodul zur Renditeermittlung nach § 2b EStG (BMF-Schreiben vom 20.12.2000 - IV A 5 - S 2118b - 202/00)
Download BMF-Schreiben
Download Berechnungsmodul

 

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  1. Aktuelles
  1. Download der Vordrucke zur Einkommensteuer 2000 / Lohnsteuerermäßigung 2001 / Eigenheimzulage

 

Auf den Internetseiten aller Finanzämter in Bayern stehen in der Rubrik Download folgende PDF-Dateien zum download zur Verfügung:

 

Vordrucke zur Einkommensteuer 2000

 

Vordrucke zur Lohnsteuerermäßigung 2001

 

Vordrucke zur Eigenheimzulage

 

Hinweise zur Benutzung der Vordrucke

  • Drucken Sie bitte alle Seiten eines Vordruck-Dokuments aus.
  • Sofern es sich um mehrseitige Vorducke handelt, drucken Sie diese bitte beidseitig aus.
  • Die Seitenfolge muss mit dem amtlichen Vordruck überein  stimmen.
  • Ihr Ausdruck muss über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren haltbar sein.
  • Soweit die Seiten eines vierseitigen Hauptvordrucks der Steuererklärung auf zwei getrennte Blätter gedruckt wurden, sind diese dem amtlichen Vordruck entsprechend miteinander zu verbinden (z.B. durch Klebeheftung).

[Steuerlinks.de, 15.01.2001]

Weitere Nachrichten bei Steuerlinks zu diesem Thema:
Bayern - Faltlhauser: Alle bayerischen Finanzämter jetzt im Internet - http://www.finanzamt.bayern.de

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  1. Digitaler Datenzugriff durch Betriebsprüfer muss begrenzt werden

 

Die Bundessteuerberaterkammer ist für eine strikte Begrenzung und schonende Anwendung der Regelungen, die im Gesetzentwurf über die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen vorgesehen sind. Danach haben die Finanzbehörden bei der Außenprüfung mehrere Möglichkeiten, Einsicht in die gespeicherten Daten des Steuerpflichtigen zu nehmen.

Neben dem Nur-Lese-Zugriff auf alle steuerlich relevanten Daten können sie zur technischen Mithilfe auffordern und verlangen, dass die Daten nach ihren Vorgaben vor Ort maschinell oder von Dritten ausgewertet werden. Zudem können die Finanzbehörden auch anordnen, dass der Steuerpflichtige gespeicherte Daten auf einem maschinell verwertbaren Datenträger zur Auswertung überlässt. Für alle Maßnahmen hat der Steuerpflichtige die Kosten zu tragen.

Nach Ansicht der Bundessteuerberaterkammer müssen die Eingriffe der Finanzbehörden auf ein angemessenes Minimum begrenzt werden. Die Betriebsprüfer sind anzuweisen, die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu beachten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die internen Betriebsabläufe bei der Datenverarbeitung übermäßig beeinträchtigt werden. Dies gilt vor allem für jene Kleinbetriebe, wo nur ein PC zur Verfügung steht. Außerdem muss der Steuerpflichtige die relevanten Daten gegebenenfalls in Papierform oder auf Mikrofilm vorlegen dürfen. Dieses muss auch möglich sein, wenn der Steuerpflichtige z.B. das Betriebssystem seiner EDV-Anlage gewechselt hat und dadurch die gespeicherten Daten bei ihm nicht mehr gelesen werden können. Schließlich fordert die Bundessteuerberaterkammer, die Rechte und Pflichten Dritter bei einer EDV-gestützten Buchführung außer Haus genau zu definieren. Hier muss es ausreichen, wenn der Dritte (befreiend) Datenträger mit den steuerlich relevanten Daten zur Verfügung stellt.

[Bundessteuerberaterkammer, 09.01.2001]

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  1. BMF-Schreiben vom 11.01.2001 - Pauschale Kilometersätze

 

Pauschale Kilometersätze

  • bei Benutzung eines Privatfahrzeugs zu Dienstreisen, Einsatzwechseltätigkeit oder Fahrtätigkeit
  • bei der Berücksichtigung der tatsächlichen Fahrtkosten in anderen Fällen

(BMF-Schreiben vom 11. Januar 2001 - IV C 5 - S 2353 - 1/01)

Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gelten nach R 38 Abs. 1 Satz 6 LStR im Vorgriff auf die Anhebung der Wegstreckenentschädigung nach dem Bundesreisekostengesetz ab 1. Januar 2001 die folgenden pauschalen Kilometersätze:

Pauschale Kilometersätze bei Benutzung eines privaten Fahrzeugs zu Dienstreisen, zu einer Einsatzwechseltätigkeit oder Fahrtätigkeit
Soweit bei Arbeitnehmern Fahrtkosten nach R 38 Abs. 1 bis 3 LStR als Reisekosten anerkannt werden, können bei Benutzung eines privaten Fahrzeugs abweichend von R 38 Abs. 1 Satz 3 LStR die Fahrtkosten mit folgenden pauschalen Kilometersätzen angesetzt werden:

  • bei einem Kraftwagen 0,58 DM je Fahrtkilometer,
  • bei einem Motorrad oder einem Motorroller 0,25 DM je Fahrtkilometer
  • bei einem Moped oder Mofa 0,15 DM je Fahrtkilometer
  • bei einem Fahrrad 0,07 DM je Fahrtkilometer.

Pauschaler Kilometersatz in anderen Fällen
Soweit behinderte Arbeitnehmer nach § 9 Abs. 2 EStG ihre tatsächlichen Aufwendungen für die Benutzung eines eigenen Kraftfahrzeugs zu Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte oder zu Familienheimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung als Werbungskosten geltend machen können, können die Fahrtkosten abweichend von R 42 Abs. 7 Satz 1 LStR mit den Kilometersätzen nach Abschnitt I dieses Schreibens angesetzt werden. Dasselbe gilt für alle Arbeitnehmer hinsichtlich der Fahrtkosten anlässlich der Wohnungswechsel zu Beginn und innerhalb der Zweijahresfrist am Ende einer doppelten Haushaltsführung.

Dieses Schreiben wird im Bundessteuerblatt Teil I veröffentlicht.
Download BMF-Schreiben vom 11.01.200

 

 

 

  1. 50 Jahre Bundesfinanzakademie

Zum 50-jährigen Bestehen der Bundesfinanzakademie erklärt das Bundesministerium der Finanzen:

Die Bundesfinanzakademie in Brühl blickt am 15. Januar 2001 auf ihr 50-jähriges Bestehen zurück. Dieser Jahrestag wird am 18. Januar 2001 mit einem Festakt in der Rotunde der Bundesfinanzakademie in Anwesenheit von über 200 geladenen gewürdigt. Bundesfinanzminister Eichel hält die Festansprache. Grußworte sprechen der Vorsitzende der Finanzministerkonferenz, Gerhard Stratthaus, sowie der Bürgermeister der Stadt Brühl, Michael Kreuzberg. Professor Dr. Arndt von der Universität Mannheim wird den akademischen Festvortrag halten und musikalisch umrahmt wird das Ereignis von der Zollkapelle Aachen.

Am 15. Januar 1951 wurde die "Akademische Bundesfinanzschule", heute Bundesfinanzakademie im Bundesministerium derFinanzen durch Bundesfinanzminister Fritz Schäffer feierlich eröffnet. Seitdem hat die Bundesfinanzakademie praktisch alleNachwuchskräfte des höheren Dienstes, der Steuerverwaltung der Länder und auch der Steuerabteilungen des Bundesfinanzministeriums in das Steuerrecht eingeführt und ausgebildet. Im Laufe der Zeit hat die Bundesfinanzakademie ihre Tore immer weiter geöffnet, für vielfältige Veranstaltungen zur Fortbildung der Führungskräfte, insbesondere der Finanzämter, der Besitz- und Verkehrsteuerabteilungen der Oberfinanzdirektionen und der Steuerbeamten der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder. Aber auch Angehörige von Zoll und Bundesvermögensverwaltung, Richter und Staatsanwälte sowie ausländische Steuer- und Finanzexperten, z.B. aus den ehemaligen GUS-Staaten, sind bei der Bundesfinanzakademie zu Gast.

Im Jahre 2000 hat die Bundesfinanzakademie, die seit 1994 ihren Standort in Brühl bei Köln hat, ca. 230 Aus- und Fortbildungsveranstaltungen für ca. 6000 Teilnehmer durchgeführt. Neben dem Präsidenten der Akademie und den 14 hauptamtlichen Dozenten sorgten eine große Zahl von Gastdozenten aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und den freien Berufen für die hervorragende Qualität der Lehre. Das Lehrangebot wird ständig an die neuen rechtlichen und didaktischen Anforderungen angepasst. So wird die Bundesfinanzakademie auch in Zukunft ihren Platz als akademische Bildungseinrichtung der Steuerbeamten haben. Die Finanzgeschichtliche Sammlung trägt zudem seit Jahrzehnten dazu bei, den guten Ruf und das Ansehen der Bundesfinanzakademie zu bereichern.

Der Präsident der Bundesfinanzakademie eröffnet aus Anlass des Festaktes zugleich die Ausstellung "50 Jahre Bundesfinanzakademie", welche die Entwicklung der Bundesfinanzakademie bis heute darstellt. Das Begleitheft zur Ausstellung ist bei der Bundesfinanzakademie (0228/682-5186) erhältlich.

[Bundesfinanzministerium, 18.01.2001]

 

 

  1. Weitere Meldungen bei Steuerlinks


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