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Steuerlinks-Newsletter
Ausgabe 37 vom 20.09.2001
ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)
Die eMail-Ausgabe ging an 2.289 Empfänger

Wussten Sie schon:
Ein Steuerzahler braucht keinen Fähigkeitsnachweis um für den Staat zu arbeiten

Die nächste Ausgabe dieses Newsletters
erscheint erst wieder am Samstag, 20. Oktober 2001

Inhaltsverzeichnis

  1. Skripte/Klausuren/Folien/Sonstiges
    1. Geschäftsführer/EURO/Spanien/Progression
    2. IHK-Steuerinfo 9/2001
    3. Kurzvideos
    4. Die "neuen Rente"
    5. Die Sicherheitsmerkmale des Euro
       
  2. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise
    1. Neues vom Bundesministerium der Finanzen (BMF)
    2. Neues vom Bundesfinanzhof (BFH)
       
  3. Neue Fachliteratur
    1. IAS-Abschlüsse von Einzelunternehmungen
    2. Personalmanagement in der Steuerberater- KanzleiAusbildung im Steuerrecht:
       
  4. Aktuelles
    1. "Steuerberater - beraten und steuern"
    2. Missbrauch des Vorsteuerabzugs entgegenwirken
       
  5. Impressum

A. Skripte/Klausuren/Folien/Sonstiges

1. Geschäftsführer/EURO/Spanien/Progression

  • Sicherheitsvorkehrungen für Geschäftsführer - Wie werden sie vom Finanzamt behandelt ?
  • Fit für den Euro - Wie wirkt sich die Euroumstellung im Steuerrecht aus ?
  • Blick über die Grenze: Steuern in Spanien
  • Weniger Geld trotz Lohnerhöhung: die kalte Progression
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    2. IHK-Steuerinfo 9/2001

    Von Bauabzugsbesteuerung bis Umzugskosten: Wissenswertes rund ums Steuerrecht bietet die aktuelle IHK-Steuerinfo, die jetzt auf der Website des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) abrufbar ist.

    Weiterhin behandelt die September-Ausgabe des Newsletters unter anderem die Änderungen bei der Gewerbesteuer durch das Gesetz zur Fortentwicklung des Unternehmensteuerrechts, aber auch die Themen Erbschaftssteuer, Betriebsprüfung und International Accounting Standards.
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    3. Kurzvideos

    Das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen hat zwei Kurzvideos herausgebracht:

    4. Die "neuen Rente"

    Der Gesetzgeber hat die Weichen für die Neuausrichtung des Alterssicherungssystems in Deutschland gestellt: Neben die gesetzliche Rentenversicherung tritt die staatliche Förderung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge. Künftig wird jeder Einzelne mehr Eigenverantwortung für seine Versorgung im Alter übernehmen müssen.

    Die Rentenreform wirft weit reichende Fragen auf:

    • Wie sieht die neue kapitalgedeckte Altersvorsorge aus?
    • Welche Chancen bietet die "Riester-Rente"?
    • Wie hoch ist die staatliche Förderung?
    • Wie unterscheiden sich die Produkte?

    Die jetzt aufgelegten Broschüre "Heute an morgen denken. Die neue Rente und ihre Förderung" beantwortet diese und weitere Fragen. [ 1920 KB, PDF-Datei ] [ GDV.de ]

     

    5. Die Sicherheitsmerkmale des Euro

    Über die ausgeklügelten Sicherheitsmerkmale des Euro-Geldes wie Hologramme, Wasserzeichen, Stichtiefdruck, Sicherheitsfäden, Farben und Mikroschrift informiert eine PowerPoint Präsentation der Deutschen Bundesbank oder die Internetseiten "Der Euro ist sicher " der Deutschen Bundesbank mit vielen weiteren hilfreichen Informationen und Schulungsunterlagen

    B. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise

    1. Neues vom Bundesministeirum der Finanzen (BMF)

    Tax Reform 2000 - an Overview (PDF 21 KB )

    Eine verbesserte Informationsbasis kann die Diskussion über finanz-und wirtschaftspolitische Maßnahmen versachlichen. Transparenz erleichtert die Meinungsbildung für die interessierten Bürger. Hierzu soll der "Monatsbericht" des  Bundesministeriums der Finanzen dienen.

     

    2. Neues vom Bundesfinanzhof (BFH)

    Verluste des nicht nach außen auftretenden Gesellschafters einer BGB-Innengesellschaft, die zu einem negativen Kapitalkonto geführt haben, sind nicht ausgleichsfähig, sondern nur nach § 15a EStG verrechenbar. Das gilt auch dann, wenn sich der Gesellschafter gegenüber dem tätigen Gesellschafter zum Verlustausgleich verpflichtet hat.
    Urteil vom 10. Juli 2001 VIII R 45/98
     

    (1) Grabpflegeleistungen sind sonstige Leistungen, die dem allgemeinen Steuersatz unterliegen. Die dabei ausgeführten Lieferungen von Pflanzen haben umsatzsteuerrechtlich regelmäßig keine selbständige Bedeutung.

    (2) Wenn Grabpflege für 25 Jahre gegen Einmalzahlung vereinbart wird, kann dies nach den jeweiligen Besonderheiten zur Annahme einer Vorauszahlung (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a Satz 4 UStG) oder eines verzinslichen Darlehens führen.
    Urteil vom 21. Juni 2001 V R 80/99
     

    Die Verpflichtung, Angestellten im Krankheitsfalle das Gehalt für eine bestimmte Zeit weiter zu zahlen, ist weder als Verbindlichkeit aufgrund eines Erfüllungsrückstandes auszuweisen noch führt sie zu einem drohenden Verlust aus dem schwebenden Arbeitsverhältnis (Fortführung der Rechtsprechung).
    Urteil vom 27. Juni 2001 I R 11/00
     

    (1) Ob ein geldwerter Vorteil i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG durch die verbilligte Überlassung einer Ware oder Dienstleistung gegeben ist, ist allein anhand des üblichen Endpreises für die konkrete Ware oder Dienstleistung zu ermitteln.

    (2) Ein geldwerter Vorteil ist auch dann gegeben, wenn der übliche Endpreis für funktionsgleiche und qualitativ gleichwertige Waren oder Dienstleistungen anderer Hersteller oder Dienstleister geringer ist als der der konkreten Ware oder Dienstleistung, die verbilligt überlassen wird.

    (3) Ein Arbeitgeber, der den Abschluss von Versicherungsverträgen vermittelt, kann seinen Arbeitnehmern auch dadurch einen geldwerten Vorteil i.S. des § 8 Abs. 3 Satz 1 EStG gewähren, dass er im Voraus auf die ihm zustehende Vermittlungsprovision verzichtet, sofern das Versicherungsunternehmen aufgrund dieses Verzichts den fraglichen Arbeitnehmern den Abschluss von Versicherungsverträgen zu günstigeren Tarifen gewährt, als das bei anderen Versicherungsnehmern der Fall ist.
    Urteil vom 30. Mai 2001 VI R 123/00
     

    Bearbeitet das FA eine verspätet abgegebene Steuererklärung nicht alsbald nach Eingang, ist die Festsetzung eines Verspätungszuschlags jedenfalls dann nicht ermessensfehlerhaft, wenn die Verspätung nicht nur geringfügig war und die Veranlagung innerhalb einer angemessenen Zeit (hier: 71 Tage) nach Eingang der Erklärung abschließend gezeichnet worden ist.
    Urteil vom 19. Juni 2001 X R 83/98

    C. Neue Fachliteratur

    1. IAS-Abschlüsse von Einzelunternehmungen

    Internationale Rechnungslegungsstandards – insbesondere die IAS – werden für die Konzernabschlüsse deutscher Unternehmen immer interessanter. Das neue Buch aus der Reihe „Rechnungswesen und Steuern“ gibt zunächst einen leicht verständlichen Überblick über die konzeptionellen Unterschiede von HGB- und IAS-Abschlüssen.

    Auf dieser Grundlage werden die notwendigen Voraussetzungen des allgemeinen Übergangs von HGB- zu IAS-Abschlüssen unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Bilanzrechtsspezifika erkärt. Anschließend untersucht der Autor IAS-Abschlüsse von Einzelunter-nehmungen hinsichtlich ihrer Aufbereitungserfordernisse für finanzwirtschaftliche Analysen. Der Leser erhält konkrete Handlungsempfehlungen zur Erstellung von Strukturbilanzen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Gesichtspunkt der Bonitäts-prüfung seitens der Kreditinstitute.

    Sämtliche Handlungsempfehlungen sind an einem umfassenden Beispiel-fall umgesetzt. Das letzte Kapitel fasst die wünschenswerten Bilanzrechtsentwicklungen und jahresabschluss-analytischen Konse-quenzen für kreditgewährende Finanzinstitute zusammen.

    Das Buch wendet sich an Bilanzexperten in Unternehmen, insbesondere in Kreditinstituten, sowie an Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Bilanzbuchhalter.

    IAS-Abschlüsse von Einzelunternehmungen - Rechnungswesen und Steuern - Rechtliche Grundlagen und finanzwirtschaftliche Analyse. Von Dr. Wolfgang-Wilhelm Fischer. Gebunden. 2001. XXVI, 283 Seiten. DM 98,00 - ISBN 3 482 53641 4

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    2. Personalmanagement in der Steuerberater- Kanzlei

    Führungskräfte in einer Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungs-kanzlei sollten wissen, wie man zielorientiert auf das Verhalten der Mitarbeiter einwirken kann.

    Damit die umfangreichen Aufgaben in einer StB- oder WP-Kanzlei qualitäts-, sprich: mandantenorientiert, bewältigt werden können, bedarf es einer effektiven Zusammenarbeit im Mitarbeiter-Team. „Heute geht es nicht mehr in der Manier eines Solotänzers. Es ist ein ganzes Ballett gefordert. Und das wiederum braucht eine durchdachte Choreografie“, meint Autor Merz, den zahlreiche Seminare und Veröffentlichungen als Kenner der Problematik ausweisen.

    Die neue Broschüre behandelt – ganz auf den steuerberatenden Beruf bezogen – die wichtigen Themen:

    • Führung, Leitung, Management, Führungsprofil, Umsetzung und
    • Durchsetzung von Kanzleizielen, Kanzleiorganisation,
    • Gruppendynamik, Führungsmittel, Beurteilung und Bewertung.

    Ein Schwerpunkt der anschaulichen Darstellung liegt auf der Ein- und Durchführung zeitgemäßer Führungs- und Vergütungssysteme. Fallstudien, Beispiele, Checklisten, Fragebogen und Musterformulare runden den Inhalt des Buches ab.

    Personalmanagement in der Steuerberaterkanzlei - Kanzleiorganisation – Kommunikation; Motivationsförderung durch zeitgemäße Führungs- und Vergütungssysteme. Von Gerd J. Merz. Broschur. Ca. 200 Seiten. DM 58,00 - ISBN 3 482 53481 0

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    D. Aktuelles

    1. "Steuerberater - beraten und steuern"

    Bundessteuerberaterkammer startet Imagekampagne
    Ruf nach qualifiziertem "Nachwuchs an die Steuer"

    "Steuerberater-beraten und steuern" - Unter diesem Motto hat die Bundessteuerberaterkammer eine breit angelegte Imagekampagne ins Leben gerufen. Damit will die Spitzenorganisation der rund 70.000 deutschen Steuerberater nicht allein mit dem Klischée vom Steuerberater als "grauem Rechenmeister" aufräumen. Vielmehr soll auf die große Vielseitigkeit der steuerberatenden Berufsfelder aufmerksam gemacht werden.

    Insbesondere die betriebswirtschaftlichen Beratungsleistungen der Steuerberater gewinnen für Unternehmen am globaler werdenden Markt stark an Bedeutung. Mit publikumsorientierter Pressearbeit will die mit der Kampagne beauftragte Berliner Kommunikationsagentur, Hahn Images, auf aktuelle Steuerprobleme hinweisen und Lösungen am Beispiel unterschiedlicher Steuerberatungsleistungen aufzeigen.

    Aufgrund des zunehmenden privaten und unternehmerischen Bedarfs an Steuerberatung einerseits und wachsender Anforderungen an die Beratungsleistungen andererseits, sucht die expandierende Branche gezielt nach talentierten Berufsanfängern und Auszubildenden. Offensiv wird - ob mit Videos oder Plakaten, Ausbildungsbörsen oder Onlineplattformen, Pressearbeit oder demnächst auch einer CD-Rom – qualifizierter " Nachwuchs an die Steuer" gerufen. Mit diesem Tenor unterstützt die Bundessteuerberaterkammer von nun an aktiv den Wettbewerb des Berufstandes um die hellsten Köpfe für ihre anspruchsvollen gegenwärtigen und zukünftigen Aufgabenbereiche.

     

    2. Missbrauch des Vorsteuerabzugs entgegenwirken

    Deutscher Bundestag 17.9.2001, hib Nr. 239/2001

    (hib/VOM) Die Bundesregierung will steuerehrliche Unternehmer vor Wettbewerbsverzerrungen schützen, die durch den "gezielten Missbrauch des Vorsteuerabzugs" entstehen.

    Dazu hat sie den Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Steuerverkürzungen bei der Umsatzsteuer und anderen Steuern (14/6883) vorgelegt. In Deutschland und in anderen EU-Staaten würden zunehmend Betrugsfälle in Form so genannter Karussellgeschäfte aufgedeckt, heißt es.

    Die "ersparte" Umsatzsteuer werde zur Verbilligung der im "Karussell" weitergelieferten, meist hochwertigen Waren verwendet, wobei die Täter europaweit agierten. Dabei handele es sich um eine Form des organisierten Verbrechens, so die Regierung.

    Alle bisher aufgedeckten betrügerischen Aktivitäten, die sich häufig in Größenordnungen von mehrstelligen Millionenbeträgen bewegten, ließen erhebliche Steuerausfälle befürchten, so dass die Gefahr einer Erosion der Steuerbasis bestehe.

    Ferner könnten steuerehrliche Unternehmer durch Karussellgeschäfte über "vermeintliche" Niedrigpreise vom Markt verdrängt werden.

    Um dem entgegenzuwirken, solle das Finanzamt künftig mit Zustimmung des Steuerpflichtigen die Auszahlung von Erstattungsbeträgen von Sicherheitsleistungen abhängig machen können, wenn unklar ist, ob die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug auch vorliegen.

    Nach jetzigem Recht habe die Erstattung in diesen Fällen zunächst nicht vorgenommen werden können. Die Neuregelung würde bedeuten, so die Regierung, dass die notwendige Prüfung nun nicht mehr zu Lasten der Liquidität des zu prüfenden Unternehmens gehen müsse. Der Erstattungsbetrag würde ausbezahlt, der Unternehmer wäre lediglich mit den Kosten etwa einer Bankbürgschaft belastet.

    Um die planmäßige betrügerische Abschätzung der Vorsteuer einzudämmen, will die Regierung auch einen neuen Haftungstatbestand schaffen. Führt ein Unternehmer planmäßig die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer nicht an den Fiskus ab, macht aber dennoch den Vorsteuerabzug in der Unternehmerkette (dem "Karussell") geltend, so soll laut Regierung das Finanzamt künftig die Möglichkeit haben, Unternehmer, die vom Vorliegen des Karussellgeschäftes wussten oder davon hätten wissen müssen, für die nicht abgeführte Umsatzsteuer in Haftung zu nehmen.

    Vor allem solle das Finanzamt mit Vorsteuererstattungsansprüchen eines Unternehmers aufrechnen können, wenn die Voraussetzungen vorliegen.

    Von neu gegründeten Unternehmen will die Regierung verlangen, dass sie monatlich Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Damit erhielten die Finanzämter kurzfristige Informationen über umsatzsteuerliche Sachverhalte.

    Gerade für den Karussellbetrug würden automatisch so genannte Phönixfirmen eingesetzt, die nur mit Hilfe dieser Regelung bekämpft werden könnten. Für steuerehrliche neue Unternehmen hätte die monatliche Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen den Vorteil, dass versehentlich gemachte Fehler mit Hilfe des Finanzamtes schnell ausgeräumt werden können, betont die Regierung.

    E. Impressum

    Herausgeber:
    Benjamin Hirth
    Diplom Betriebswirt (FH)
    Feldbergweg 7
    76275 Ettlingen

    Erscheinungsweise:
    Am 5. und 20. jeden Monats

    Deutsche Bibliothek:
    ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)
    ISSN 1617-7797 (eMail-Ausgabe)

    Ende des Steuerlinks-Newsletter vom 20.09.2001



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