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Steuerlinks-Newsletter
Ausgabe 42 vom 20.12.2001
ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)
Die eMail-Ausgabe ging an 2.871 Empfänger

Gestern am Heck eines Autos:
Ich bin "offizieller Sponsor des Bundesfinanzministeriums"


Inhaltsverzeichnis

  1. Skripte/Klausuren/Folien/Sonstiges
    1. DIHK Steuerinfo 12/2001
    2. Arbeitsfassung (Steueränderungsgesetz 2001)
    3. Die neue Rente und ihre Förderung
    4. Sozialversicherungsbeiträge auf nicht zugeflossene Lohnbestandteile
    5. Erfahrungsbericht Steuerberaterprüfung
    6. Steuertipps für Existenzgründer
    7. Aktuelle Literaturliste zum UntStFG
       
  2. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise
    1. Neues vom Bundesministerium der Finanzen (BMF)
    2. Neues vom Bundesfinanzhof (BFH)
       
  3. Neue Fachliteratur
    1. Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IAS
       
  4. Aktuelles
    1. Überarbeiteter Standard für Steuerberater
    2. USt 2002: Auftraggeber werden Steuerschuldner
    3. Fortentwicklung der Unternehmensbesteuerung
       
  5. Impressum

Liebe Leserin, lieber Leser,
mit dieser Weihnachtsausgabe schließt sich das Jahr 2001. Ich hoffe Sie bleiben auch weiterhin diesem Newsletter treu. Ich bedanke mich bei Ihnen für das Interesse am Steuerlinks-Newsletter.

Weiterhin wünsche ich Ihnen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie eine guten Start für ein erfolgreiches Jahr 2002.

Benjamin Hirth

A. Skripte/Klausuren/Folien/Sonstiges

1. DIHK Steuerinfo 12/2001

Vom Überblick über die Einkommensteuer-Richtlinien 2001 bis hin zur Bauabzugsbesteuerung: Wichtige Informationen rund ums Steuerrecht bietet die aktuelle IHK-Steuerinfo, die jetzt auf der Website des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) abrufbar ist.

Die Dezember-Ausgabe des Newsletters behandelt die Umsatzsteuer bei Startpaketen und Guthabenkarten im Mobilfunkbereich ebenso wie das Stabilitätsprogramm 2001. Sie finden die IHK-Steuerinfo Dezember als HTML-Seite, aber auch als Word-Dokument zum Download in der Rubrik Abgaben/Ausgaben der DIHK-Website.

2. Arbeitsfassungen aktuelle Steuergesetze

Arbeitsfassung des Gesetzes zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Steueränderungsgesetz 2001) PDF, 195 KB

Arbeitsfassung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Unternehmenssteuerrechts PDF, 164 KB

3. Die neue Rente und ihre Förderung

Die im Newsletter Nr. 37 vorgestellte Broschüre über die Neuausrichtung des Altersicherungssystems in Deutschland des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) ist jetzt in einer aktualisierten Auflage (Stand: Dezember 2001) erhältlich. Broschüre als PDF, 1.702 KB

4. Sozialversicherungsbeiträge auf nicht zugeflossene Lohnbestandteile

Die Problematik der Beitragserhebung auf nicht zugeflossene Lohnbestandteile im Sozialversicherungsrecht (so genannter Phantomlohn) ist eines der zentralen sozialversicherungsrechtlichen Themen in der täglichen Arbeit des Steuerberaters. Der Deutsche Steuerberaterverband e. V. hat gemeinsam mit der Bundessteuerberaterkammer, dem Verband Deutscher Rentenversicherungsträger und der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte eine Informationsschrift zu diesem Thema ausgearbeitet. Die Ausarbeitung sowie die Übersicht der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge steht auf den Internetseiten des Deutsche Steuerberaterverband e. V. unter der Rubrik Serviceangebote - Dokumente zum Download bereit. ( Sozialversicherungsbeiträge aus geschuldetem Arbeitsentgelt PDF 33 KB)

5. Erfahrungsbericht Steuerberaterprüfung

6. Steuertipps für Existenzgründer

Wer sich selbständig machen will, hat auch steuerliche Vorschriften zu beachten. Die Broschüre "Steuertipps für Existenzgründer" gibt Hinweise zum Beispiel zur Betriebsanmeldung, zur Gewinnermittlung und zur Umsatzsteuer. Wichtige Formulare sind abgedruckt.
[ Seite beim STMF Bayern ] [ Steuertipps für Existenzgründer (PDF, 1,4 MB) ]

7. Aktuelle Literaturliste zum UntStFG

8. Datensammlung zur Steuerpolitik

Auf ca. 60 Seiten werden wichtige Zahlen und Fakten zur Steuerpolitik konzentriert. Sie finden hier eine Reihe von interessanten Informationen zu steuerlich wesentlichen Sachverhalten, die vielfach auf schwer zugänglichen statistischen Unterlagen, Haushaltsdaten und teilweise auch auf Referatsschätzungen beruhen. Wussten Sie zum Beispiel dass etwa 92 Prozent vom Umsatzsteueraufkommen auf den Normalsatz und dementsprechend 8 Prozent auf den ermäßigten Satz entfallen. Diese und noch viel mehr Informationen finden Sie in dieser Zusammenstellung mit dem Stand 3. Dezember 2001.
[ Seite beim BMF ] [
Datensammlung zur Steuerpolitik PDF, 228 KB ]

 

B. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise

1. Neues vom Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Einführungsschreiben - Entfernungspauschalen ab 2001
Ab 1. Januar 2001 werden die Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und für Familienheimfahrten im Rahmen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung grundsätzlich durch Entfernungspauschalen berücksichtigt.
[ Seite beim BMF ]
[ BMF-Schreiben vom 11.12.01 - IV C 5-S 2351-300/01 - PDF 34 KB ]

Ermäßigter Umsatzsteuersatz für Umsätze von Sammlermünzen
Das BMF-Schreiben nimmt zur Anwendung des ermäßigten Steuersatzes auf die steuerpflichtigen Umsätze von Sammlermünzen (§ 12 Abs. 2 Nr. 1 Satz 1 und Nr. 2 UStG, Nummer 54 Buchstabe c Doppelbuchstabe cc der Anlage des UStG) im Kalenderjahr 2002 Stellung.
[ Seite beim BMF ]
[ BMF-Schreiben vom 10.12.2001 - IV B 7 - S 7229 - 9/01 ]

Neue AfA-Tabellen für Zahntechniker, Baugewerbe, Maschinenbau sowie Hafenbetriebe
Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterungen mit den obersten Finanzbehörden der Länder werden die AfA-Tabellen für die o.g. Wirtschaftszweige bekannt (Anlagen 2 bis 5) gegeben. In die AfA-Tabelle "Baugewerbe" (Nr. 81) wurden die Wirtschaftsgüter für den Bereich "Gerüstbau" aufgenommen. BMF-Schreiben vom 6. Dezember 2001 - IV D 2 - S 1551 - 470/01 [ Seite beim BMF ]

Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
Das BMF-Schreiben nimmt zur Einführung der Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (§ 13b UStG) zum 1. Januar 2002 durch das Steueränderungsgesetz 2001 Stellung.
[ Seite beim BMF ]
[ BMF-Schreiben vom 05.12.2001 - IV D 1 - S 7279 - 5/01 (PDF 30 KB) ]

Umstellung Berechnung von Steuerzinsen und Säumniszuschlägen
Im Rahmen des Steuer-Euroglättungsgesetzes (StEuglG) vom 19. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1790; BStBl 2001 I S. 3) wurden mit Wirkung ab 1. Januar 2002 u.a. die Regelungen über die Zinsberechnung und die Berechnung von Säumniszuschlägen an den Euro angepasst. Dabei sind besondere Umstellungsregelungen zu beachten.
[ Seite beim BMF ] [
Umstellungsregelungen zur Zins- und Säumniszuschlagsberechnung ab 2002 (PDF 27 KB) ]

 

2. Neues vom Bundesfinanzhof (BFH)

(1) Die Entnahme eines dem Unternehmen zugeordneten PKW, den ein Unternehmer von einem Nichtunternehmer und damit ohne Berechtigung zum Vorsteuerabzug erworben hat, unterliegt nicht der Umsatzbesteuerung.

(2) Falls an dem PKW nach seiner Anschaffung Arbeiten ausgeführt worden sind, die zum Einbau von Bestandteilen geführt haben und für die der Unternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigt war, unterliegen bei einer Entnahme des PKW nur diese Bestandteile der Umsatzbesteuerung (EuGH, Urteil vom 17. Mai 2001 Rs. C-322 und 323/99, Fischer, Brandenstein).

(3) Bestandteile eines PKW sind diejenigen gelieferten Gegenstände, die - aufgrund ihres Einbaus in den PKW ihre körperliche und wirtschaftliche Eigenart endgültig verloren haben und die ferner - zu einer dauerhaften, im Zeitpunkt der Entnahme nicht vollständig verbrauchten Werterhöhung des Gegenstands geführt haben. Nicht dazu gehören sonstige Leistungen (Dienstleistungen) einschließlich derjenigen, für die zusätzlich kleinere Lieferungen von Gegenständen erforderlich sind.

(4) Besteuerungsgrundlage (Bemessungsgrundlage) im Falle einer steuerpflichtigen Entnahme eines PKW ist der Restwert des PKW bzw. seiner Bestandteile im Zeitpunkt der Entnahme.

(5) Zur Berichtigung des Vorsteuerabzugs nach § 15a UStG in diesen Fällen.
Urteil vom 18. Oktober 2001 V R 106/98

Wirkt bei einem notariellen Kaufvertrag über ein Grundstück innerhalb der zweijährigen Spekulationsfrist auf der Käuferseite ein vollmachtloser Vertreter mit und genehmigt der Käufer das Rechtsgeschäft außerhalb der Spekulationsfrist, so ist das private Veräußerungsgeschäft nicht nach § 23 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a EStG steuerbar. Die Genehmigung wirkt steuerrechtlich nicht auf den Zeitpunkt der Vornahme des Rechtsgeschäfts zurück.
Urteil vom 2. Oktober 2001 IX R 45/99

Besteuerungsgrundlagen sind auch dann gemäß § 162 AO 1977 zu schätzen, wenn gegen den Steuerpflichtigen ein Strafverfahren wegen einer Steuerstraftat eingeleitet worden ist.
Beschluss vom 19. September 2001 XI B 6/01

Mietet der Arbeitgeber einen Raum als Außendienst-Mitarbeiterbüro von seinem Arbeitnehmer an, sind die Mietzahlungen dann nicht dem Lohnsteuerabzug zu unterwerfen, wenn der Arbeitgeber gleichlautende Mietverträge auch mit fremden Dritten abschließt und die Anmietung des Raumes im eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers erfolgt. Dieses ist jedenfalls dann anzunehmen, wenn der Arbeitnehmer über keinen weiteren Arbeitsplatz in einer Betriebsstätte des Arbeitgebers verfügt.
Urteil vom 19. Oktober 2001 VI R 131/00

C. Neue Fachliteratur

1. Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IAS.

Mit Aufgaben und Lösungen. In den ersten fünf Kapiteln werden der Einzelabschluß für alle Kaufleute und die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften erläutert. Die Kapitel sechs und sieben befassen sich mit dem nationalen Konzernabschluß. Die Kapitel acht und neun erläutern die Grundzüge des Jahresabschlusses nach IAS. Knapp 200 Abbildungen und Beispiele erklären schwierige Zusammenhänge auf leicht verständliche Weise. Besonders wichtige Sachverhalte werden durch Merksätze verdeutlicht. Zur Wissensüberprüfung enthält das Buch weit über 100 Aufgaben mit Lösungen.

Rainer Buchholz, Vahlen, 2001, EUR 29,00, ISBN 3800627760

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D. Aktuelles

1. Überarbeiteter Standard für Steuerberater

Bundessteuerberaterkammer mit praxisnahen Hinweisen für Jahresabschlüsse durch Steuerberater

Die Entwicklung der Rechnungslegungsvorschriften und veränderte Bedingungen für Abschluss- und Prüfungsvermerke, etwa die verschärfte Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse bei der Kreditvergabe (§ 18 KWG), haben die Anforderungen an den Jahresabschluss weiter erhöht. Betroffen sind davon vor allem Steuerberater, die im Interesse ihrer Mandanten die Jahresabschlüsse erstellen und befugt sind, freiwillige Abschlussprüfungen durchzuführen. Mit dem "Schreiben der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durch Steuerberater" hat die Spitzenorganisation der rund 70.000 deutschen Steuerberater jetzt reagiert. Das Schreiben gibt praxisbezogene Hinweise zur Auftragsannahme, -abgrenzung und -durchführung und zu den Mindestanforderungen an die Berichterstattung. Hier spielen auch die bei Erstellung des Jahresabschlusses durch Steuerberater erteilten Bescheinigungen eine Rolle, die von der Bundessteuerberaterkammer im Detail erläutert werden. Auf Grundlage dieser Bescheinigungen entscheiden die Banken stärker als früher über die Kreditvergabe an die Mandanten. Interessierte Steuerberater erhalten das Schreiben als download bei der Bundessteuerberaterkammer.

 

2. Umsatzsteuer 2002: Auftraggeber werden Steuerschuldner

Mit der Zustimmung des Bundesrates zum Steueränderungsgesetz 2001 sind ab dem kommendem Jahr auch die Neuregelungen zur Steuerschuld des deutschen Auftraggebers ausländischer Dienstleister und Werklieferer anzuwenden.

Bisher mussten die in Deutschland ansässigen Auftraggeber ausländischer Dienstleister und Werklieferer die im Inland anfallende Umsatzsteuer einbehalten und an ihr zuständiges Finanzamt abführen beziehungsweise die Nullregelung vereinbaren, wenn sie zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt waren.

Nach dem neu in das Umsatzsteuergesetz (UStG) eingefügten Paragraphen 13b schuldet ab dem 1. Januar 2002 der Auftraggeber die Umsatzsteuer für Werklieferungen und Dienstleistungen ausländischer Unternehmer in Deutschland.

Die Steuerschuld des Auftraggebers entfällt nur für die Ausführung von Werklieferungen und Dienstleistungen im Inland ansässiger ausländischer Firmen. Bei einem Ausweis deutscher Umsatzsteuer in den Abrechnungen ausländischer Auftragnehmer ist in Zweifelsfällen eine Ansässigkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamts anzufordern.

Die Neuregelung hat erhebliche Auswirkungen auf die Prüfung der Eingangsrechnungen und deren Erfassung in den Buchführungssystemen. Eine inhaltliche Erläuterung mit Hinweisen zur buchhalterischen Erfassung enthält ein aktuelles Merkblatt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Das Merkblatt, das auch das Muster einer Ansässigkeitsbescheinigung enthält, können Sie sich auf der DIHK-Website als PDF-Dokument (78 KB) auf Ihren Rechner laden.

 

3. Fortentwicklung der Unternehmensbesteuerung - Erleichterungen für den Mittelstand

Mit seinem Gesetz zur Fortentwicklung des Unternehmenssteuerrechts (Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz - UntStFG) verfolgt die Bundesregierung vor allem das Ziel, den Mittelstand in Deutschland zu entlasten, weitergehende Erleichterungen für Umstrukturierungen insbesondere von mittelständischen Unternehmen zu schaffen sowie das Steuerrecht stärker an den internationalen Verflechtungen der Wirtschaft auszurichten.

Wichtiger Teil des Gesetzes (Arbeitsfassung) ist die steuerfreie Reinvestitionszulage, die als Mittelstandskomponente zu einer weiteren Steuerentlastung führt und auch für mittelständische Personenunternehmen die Umstrukturierung des Beteiligungsbesitzes erleichtert. So wird nach dem Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat vom 11. Dezember 2001 die Grenze für die Reinvestitionsrücklage von 50.000 Euro auf 500.000 Euro verzehntfacht. Diese Summe können Unternehmen innerhalb von zwei Jahren aus erzielten Verkaufsgewinnen steuerfrei in Beteiligungen und bewegliche Wirtschaftsgüter sowie innerhalb von vier Jahren in Gebäude reinvestieren. Allein diese Maßnahme führt zu zusätzlichen Entlastungen für die mittelständische Wirtschaft in Höhe von rund 1 Milliarde DM.

Die Arbeitsfassung (Nur-Lese-Version) des Gesetzes entspricht der vom Deutschen Bundestag am 9. November 2001 beschlossenen und nach Maßgabe der Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses vom 11. Dezember 2001 geänderten Fassung. Am 20. Dezember 2001 hat der Bundesrat diesem Gesetz zugestimmt. Das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz soll noch im Dezember 2001 im Bundesgesetzblatt Teil I verkündet werden.

Weitere Informationen zum Thema Fortentwicklung der Unternehmensbesteuerung finden Sie auf der Website des BMF.

E. Impressum

Herausgeber:
Benjamin Hirth
Diplom Betriebswirt (FH)
Feldbergweg 7
76275 Ettlingen

Erscheinungsweise:
Am 5. und 20. jeden Monats

Deutsche Bibliothek:
ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)
ISSN 1617-7797 (eMail-Ausgabe) [
Mediadaten und Anzeigenpreisliste ]

Ende des Steuerlinks-Newsletter vom 20.12.2001



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