Alle Ausgaben des Steuerlinks-Newsletter:
138 · 137 · 136 · 135 · 134 · 133 · 132 · 131 · 130 · 129 · 128 · 127 · 126 · 125 · 124 · 123 · 122 · 121 · 120 · 119 · 118 · 117 · 116 · 115 · 114 · 113 · 112 · 111 · 110 · 109 · 108 · 107 · 106 · 105 · 104 · 103 · 102 · 101 · 100 · 99 · 98 · 97 · 96 · 95 · 94 · 93 · 92 · 91 · 90 · 89 · 88 · 87 · 86 · 85 · 84 · 83 · 82 · 81 · 80 · 79 · 78 · 77 · 76 · 75 · 74 · 73 · 72 · 71 · 70 · 69 · 68 · 67 · 66 · 65 · 64 · 63 · 62 · 61 · 60 · 59 · 58 · 57 · 56 · 55 · 54 · 53 · 52 · 51 · 50 · 49 · 48 · 47 · 46 · 45 · 44 · 43 · 42 · 41 · 40 · 39 · 38 · 37 · 36 · 35 · 34 · 33 · 32 · 31 · 30 · 29 · 28 · 27 · 26 · 25 · 24 · 23 · 22 · 21 · 20 · 19 · 18 · 17 · 16 · 15

Steuerlinks-Newsletter
Ausgabe 68 vom 20.01.2003
ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)
Die eMail-Ausgabe ging an 4.875 Empfänger

Wussten Sie schon:
Der Handwerkerstolz der Zahnärzte ist so groß, daß sie seit Adenauer keine Gewerbesteuer zahlen.
[Elmar Kupke (*1942), deutscher Aphoristiker]


Inhaltsverzeichnis

  1. Skripte/Klausuren/Folien/Sonstiges

    1. Steuererklärung vollständig online erledigen
    2. Verrechnungspreise
       
  2. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise
    1. Neues vom Bundesministerium der Finanzen (BMF)
    2. Neues vom Bundesfinanzhof (BFH)
       
  3. Neue Fachliteratur
    1. IAS-Konzernabschlüsse mit SAP
    2. Steuerberater- und Wirtschaftsprüfer-Jahrbuch 2003
    3. WP-Handbuch 2002 (Band II)

  4. Aktuelles
    1. Neues ElsterFormular 2002 ab sofort erhältlich!

  1. Impressum

A. Skripte/Klausuren/Folien/Sonstiges

1. Steuererklärung vollständig online erledigen

 

2. Verrechnungspreise

Rechtsgrundlage für die Korrektur von Verrechnungspreisen ist in der ganz überwiegenden Zahl der Fälle das Rechtsinstitut der vGA. Der BFH argumentiert verstärkt mit dem Fremdvergleich, um das Vorliegen einer vGA zu begründen. Ist die Nutzung von Datenbanken zur Ermittlung von Fremdvergleichsdaten tatsächlich erforderlich?

Das Vertriebsunternehmen als das letzte Glied in der Wertschöpfungskette im Konzern hat Anspruch auf eine dem Fremdvergleich standhaltende Vergütung. Dieser Beitrag untersucht, ob die Anwendung der Kostenaufschlagsmethode zur Ermittlung dieser Vergütung geeignet ist.

zur Homepage (icpconsulting.com)

B. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise

1. Neues vom Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Verzeichnis der Goldmünzen für das Jahr 2003

BMF-Schreiben vom 30.12.2002 - IV B 2 - S 7092 - 127/02
Die Liste der Goldmünzen, die für das Jahr 2003 die Kriterien des Artikels 26b Teil A Ziffer ii) der 6. EG-Richtlinie erfüllen, wurde von der EU-Kommission am 15. November 2002 im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften (ABl. EG 2002 Nr. C 279 S. 4; Berichtigung: ABl. EG 2002 Nr. C 309 S. 20) veröffentlicht.

BMF-Schreiben vom 30.12.2002 - IV B 2 - S 7092 - 127/02

Anlage - Liste der Goldmünzen 2003

 

Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz; Umsatzsteuer-Nachschau (§ 27b UStG)

Nach § 27b UStG können mit der Umsatzbesteuerung betraute Amtsträger der Finanzbehörden ohne vorherige Ankündigung und außerhalb einer Außenprüfung Grundstücke und Räume von Personen, die eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausüben, während der Geschäfts- und Arbeitszeiten betreten, um Sachverhalte festzustellen, die für die Festsetzung und Erhebung der Umsatzsteuer erheblich sein können (§ 27b Abs. 1 Satz 1 UStG). Das BMF-Schreiben regelt Einzelheiten zur Umsatzsteuer-Nachschau.

BMF-Schreiben vom 23.12.2002 - IV B 2 - S 7420 - 415/02

 

Steuerbefreiung einer Pensions- oder Unterstützungskasse nach § 5 Abs. 1 Nr. 3 KStG; Lebensgefährt(inn)en als Leistungsempfänger

Zur Frage der Anerkennung der nichtehelichen Lebensgefährtin bzw. des nichtehelichen Lebensgefährten als Leistungsempfängerin bzw. Leistungsempfänger einer Unterstützungskasse i.S.d. § 5 Abs. 1 Nr. 3 KStG nehme ich nach Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder wie folgt Stellung:

Zur Auslegung des in § 5 Abs. 1 Nr. 3 KStG verwendeten Begriffs des Angehörigen sind die im BMF-Schreiben vom 25. Juli 2002 - IV A 6 - S 2176 - 28/02 - (BStBl I S. 706) zur steuerlichen Anerkennung von Hinterbliebenenzusagen an Lebensgefährten aufgestellten Grundsätze heranzuziehen.

BMF-Schreiben vom 8. Januar 2003 - IV A 2 - S 2723 - 3/02

 

Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen)

BMF-Schreiben vom 30. Dezember 2002 - IV D 2 - S 1547 -7/02

 

Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (AEAO)

Durch BMF-Schreiben vom 10. Januar 2003 - IV A 4 - S 0062 - 17/02 - wird der Anwendungserlass zur Abgabenordnung vom 15. Juli 1998 (BStBl I S. 630), der zuletzt durch das BMF-Schreiben vom 10. September 2002 - IV C 4 - S 0171 - 93/02 - (BStBl I S. 867) geändert worden ist, geändert.

 

 

2. Neues vom Bundesfinanzhof (BFH)

Ein Arbeitnehmer mit Wohnsitz im französischen und mit Arbeitsort im inländischen Grenzgebiet, der an mehr als 45 Arbeitstagen außerhalb der Grenzzone für seinen Arbeitgeber tätig ist, unterfällt nicht als Grenzgänger gemäß Art. 13 Abs. 5 DBA-Frankreich der französischen Besteuerung. Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass zu den Tagen der Tätigkeit außerhalb der Grenzzone nur ganze Arbeitstage zählen, und dass es weder darauf ankommt, in welchem Umfang der Arbeitnehmer außerhalb der Grenzzone tätig ist, noch ob und in welchem Umfang ihm der Arbeitgeber für eine Dienstreise außerhalb der Grenzzone ein Tagegeld gewährt.

Beschluss vom 25. November 2002 I B 136/02

 

1. Eine Steueranmeldung gemäß § 73e EStDV 2000 enthält keine Festsetzung einer Steuerschuld gegenüber dem Vergütungsgläubiger (= Steuerschuldner). Sie kann auf dessen Rechtsbehelf hin deshalb nur daraufhin überprüft werden, ob sie vom Vergütungsschuldner vorgenommen werden durfte oder nicht (Bestätigung des Senatsbeschlusses vom 13. August 1997 I B 30/97, BFHE 180, 15, BStBl II 1997, 700).

2. Der Quellensteuerabzug gemäß § 50a Abs. 4 Satz 1 i.V.m. Abs. 2 EStG 1997 verstößt jedenfalls dann nicht gegen Gemeinschaftsrecht, wenn dem beschränkt Steuerpflichtigen die Möglichkeit eingeräumt ist, ganz oder teilweise die Erstattung der einbehaltenen Steuer zu beantragen und keine Anhaltspunkte für einen tatsächlich niedrigeren Steuersatz im Falle derVeranlagung bestehen (Anschluss an den Senatsbeschluss vom 2. Februar 1994 I B 143/93, BFH/NV 1994, 864).

3. Mit der Steueranmeldung sind nicht die Steuerbeträge anzumelden, die für den Anmeldungszeitraum nach Maßgabe des § 50a Abs. 4 EStG 1997 einzubehalten sind, sondern jene Beträge, die der Vergütungsschuldner gemäß § 73e Satz 2 EStDV 2000 tatsächlich einbehalten hat und für die dieser eine Abführungspflicht bejaht.

Beschluss vom 25. November 2002 I B 69/02

 

1. Sagt eine GmbH ihrem Gesellschafter-Geschäftsführer eine Alters- und/oder eine Invaliditätsversorgung zu, so ist die Versorgungsverpflichtung nicht finanzierbar, wenn ihre Passivierung zur Überschuldung der GmbH im insolvenzrechtlichen Sinne führen würde. Bei der Beurteilung dieses Merkmals ist auf den Zeitpunkt der Zusageerteilung abzustellen (Bestätigung der Senatsurteile vom 20. Dezember 2000 I R 15/00, BFHE 194, 191, BFH/NV 2001, 980, und vom 7. November 2001 I R 79/00, BFHE 197, 164, BFH/NV 2002, 287).

2. Für die Prüfung der insolvenzrechtlichen Überschuldung sind diejenigen Bilanzansätze maßgeblich, die in eine Überschuldungsbilanz aufzunehmen wären. Dabei ist die Pensionsverpflichtung grundsätzlich mit dem nach § 6a Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 EStG zu bestimmenden Barwert der Pensionsanwartschaft anzusetzen. Weist jedoch die GmbH nach, dass der handelsrechtlich maßgebliche Teilwert der Pensionsverpflichtung niedriger ist als der Anwartschaftsbarwert, so ist dieser Teilwert anzusetzen.

Urteil vom 4. September 2002 I R 7/01

 

Die Gewährung einer Investitionszulage nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 InvZulG 1999 für Erhaltungsarbeiten an einem Gebäude setzt kein zivilrechtliches oder wirtschaftliches Eigentum an dem Gebäude voraus. Unter den weiteren Voraussetzungen dieser Vorschrift ist auch der Nießbraucher anspruchsberechtigt, wenn er die Erhaltungsarbeiten auf eigene Rechnung und Gefahr durchgeführt hat.

Urteil vom 5. September 2002 III R 37/01

C. Neue Fachliteratur

1. IAS-Konzernabschlüsse mit SAP

Die Autoren stellen anhand einer komplexen praxisnahen Fallgestaltung mit mehrstufigen Unternehmensverbindungen und ausländischen Tochterunternehmen den Prozess der Konzernabschlusserstellung nach IAS/IFRS dar.

Erläutert werden sowohl die Vorbereitungsmaßnahmen zur Konzernabschlusserstellung, wie z.B. Währungsumrechnung, als auch die einzelnen Konsolidierungsmaßnahmen, wie Schuldenkonsolidierung, Aufwands- und Ertragseliminierung, Zwischenergebniseliminierung und Kapitalkonsolidierung und deren Interdependenzen.

Weitere Schwerpunkt ist die Darstellung zu den Besonderheiten der unterjährigen Berichterstattung nach IAS 34 und zum Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren.

Die Fallstudie eignet sich vom Aufbau her sowohl für Anwender der SAP-Komponente Konsolidierung als auch für Nicht-Systemanwender. Anhand eines ausführlichen Beispielsachverhalts stellen die Autoren die notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen dar. Zusätzlich werden die Konzeption und Funktionsweise der SAP-Konsolidierung für die einzelnen Prozessschritte erläutert. Dabei gehen die Autoren besonders auf die Abstimmung des SAP-Customizing mit dem IAS/IFRS ein. Abschließend werden die Auswirkungen der einzelnen Geschäftsvorfälle auf die einzelnen Quartalsabschlüsse und zusätzliche die methodische Vorgehensweise zu deren Abbildung in der SAP-Konsolidierung erläutert.

Kagermann/Küting/Wirth - IAS-Konzernabschlüsse mit SAP, Auflage 2002, 584 Seiten, EUR 129,95 - ISBN 3-7910-2023-4

Bestellen Sie bitte bei Ihrer Buchhandlung oder unter Amazon.de

 

2. Steuerberater- und Wirtschaftsprüfer-Jahrbuch 2003

Seit 21 Jahren wurde das begehrte, von WP/StB Dr. Peter Knief bearbeitete, Steuerberater- und Wirtschaftsprüfer-Jahrbuch aus schließlich über die Sparkassenorganisation verteilt. Die Auflage von rd. 100.000 übersteigt die Zielgruppe Steuerberater und Wirtschaftsprüfer beträchtlich, wohl ein Beweis, dass nicht nur Steuerberater und Wirtschaftsprüfer dieses Buch abnehmen.

Der IDW-Verlag wird erneut mit der Ausgabe 2003 dieses Vade-mecum allen Interessenten uneingeschränkt anbieten.

Die bekannte Wirtschaftsjournalistin Dr. Claudia Ossola-Haring nennt es "Bibel des Berufsstands" und legt es gedanklich Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten, Betriebsprüfern, Bankern und Studenten auf den Schreibtisch. Das Buch war stets und wird auch im Jahr 2003 immer auf dem neuesten Stand sein; als Beratungshilfe ist es ungeschlagen; in puncto Zugriffsgeschwindigkeit übertrifft es jede in den PC geschobene CD-ROM. Dieses Jahrbuch ist bei allen Praktikern nicht wegzudenken, es ist ein Handbuch im wahrsten Sinne des Wortes und eine praktische Ergänzung zum WP-Handbuch.

Die elegante tabellarische Darstellungsform erlaubt es, selbst schwierige handelsrechtliche, steuerrechtliche Rechtsgebiete wie betriebswirtschaftliche Problemkreise sekundenschnell zu überblicken.

Bestellen Sie bitte bei Ihrer Buchhandlung oder unter Amazon.de

 

3. WP-Handbuch 2002 (Band II)

Ein Standardwerk des wirtschaftlichen Prüfungs- und Treuhandwesens. Das umfassende Vademekum nicht nur für Wirtschaftsprüfer und ihre Mitarbeiter, sondern für alle Kreise, die sich mit Bilanzierung, Prüfung, Beratung und Treuhandfragen befassen.

Das Handbuch für Rechnungslegung, Prüfung und Beratung erscheint in 12. Auflage seit 1945.

Bestellen Sie bitte bei Ihrer Buchhandlung oder unter Amazon.de

D. Aktuelles

1. Neues ElsterFormular 2002 ab sofort erhältlich!

Die Einkommensteuererklärung für 2002 kann einfach elektronisch angefertigt werden. Das neue "ElsterFormular 2002" ist da - sowohl im Internet als auch kostenlos auf CD-Rom, teilten die Finanzminister/-innen der Länder am Freitag (17.1.) mit.

Im Projekt ELSTER (ELektronische STeuerERklärung) haben die Steuerverwaltungen der Länder und des Bundes die Software zur Übermittlung von Steuererklärungen an die Finanzämter entwickelt. Unter http://www.elsterformular.de steht nun kostenlos ein komplettes amtliches Erklärungsprogramm für das Veranlagungsjahr 2002 zur Verfügung. Für Bürger ist das Programm ferner kostenlos auf CD-Rom in allen Finanzämtern erhältlich.

Für den Nutzer von ELSTER, so die Minister/-innen, ergäben sich klare Vorteile:

Wer ELSTER nutze, könne mit kürzeren Bearbeitungszeiten und damit auch mit schnelleren Steuererstattungen rechnen. Denn bei der digitalen Steuererklärung entfällt die manuelle Dateneingabe beim Finanzamt. Zudem werden die Daten auf Plausibilität überprüft und damit Eingabefehler vermieden. So kontrolliert das amtliche Programm zum Beispiel bei Steuerzahlern mit Kindern, ob alle Angaben zur Ausschöpfung des Kinderfreibetrages enthalten sind. Die Software für das Veranlagungsjahr 2002 besitzt ein integriertes Berechnungsprogramm, das für Klarheit und Kalkulierbarkeit der persönlichen Steuerschuld sorgt.

"Die Sicherheit von ELSTER hat weiterhin für uns oberste Priorität!", betonten die Minister/-innen. Das amtliche Programm sei eines der weltweit am besten abgesicherten kostenlosen Internet-Programme. "Der Sicherheitsstandard ist auf dem neuesten Stand der Technik und wird ständig überprüft und weiter verbessert. Darauf kann sich der Bürger verlassen", so die Finanzminister/-innen der Länder.

Bundesweit haben 2002 über 545.000 Bürger von ELSTER Gebrauch gemacht. Damit haben sich seit 2001 die Anwenderzahlen deutlich erhöht. "Ziel bleibt allerdings die vollelektronische, papierlose Steuererklärung", so die Finanzminister/innen der Länder. Auch bei Umsetzung der elektronischen Signatur zeichneten sich konkrete Lösungen ab. Man setzt hier auf gemeinsame Konzepte mit Partnern aus der Wirtschaft.

Alle Vorteile im Überblick:

  • Der Bürger kann mit einer verbesserten grafischen Oberfläche bequem am PC die Steuererklärung ausfüllen.

  • Stammdaten, wie z. B. die Adresse, können gegebenenfalls aus dem Vorjahr übernommen werden.

  • Eingabehilfen und Plausibilitätsprüfungen unterstützen den Anwender dabei, alle notwendigen Angaben vollständig und korrekt einzutragen.

  • Das integrierte Steuerberechnungsprogramm verschafft grundsätzlich sofort Klarheit über die voraussichtliche Steuererstattung.

  • Der Steuerbescheid kann zusätzlich zur Papierausfertigung elektronisch abgerufen werden.

  • Bei der Reihenfolge der Bearbeitung im Finanzamt werden mit Elster abgegebene Erklärungen bevorzugt bearbeitet.

  • Da alle Daten elektronisch übertragen werden, verkürzt dies die Bearbeitungszeit und verhindert Eingabefehler.

E. Impressum

Herausgeber:
Benjamin Hirth
Diplom Betriebswirt (FH)
Feldbergweg 7
76275 Ettlingen

Erscheinungsweise:
Am 5. und 20. jeden Monats

Deutsche Bibliothek:
ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)
ISSN 1617-7797 (eMail-Ausgabe) [
Mediadaten und Anzeigenpreisliste ]

Ende des Steuerlinks-Newsletter vom 20.01.2003



Dieser Bereich dient lediglich noch als Archiv. Bitte verwenden Sie die neuen Seiten

Impressum