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Steuerlinks-Newsletter
Ausgabe 82 vom 24.08.2003
ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)
Die eMail-Ausgabe ging an 5.553 Empfänger

Wussten Sie schon:
Nach der Lebenserfahrung werden Menschen mit zunehmendem Alter entschluss- und mutloser, so dass schliesslich eine gewisse Laehmung in der Fassung notwendiger Entschluesse eintreten kann. Diese Tatsache ist auch bei der Gewaehrung von Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu beruecksichtigen.
[Beck Steuererlasse § 100/1 zu 800 Tz. 3.2.2]


Inhaltsverzeichnis

  1. Skripte/Klausuren/Folien/Sonstiges

    1. Verschiedene Manuskripte

       
  2. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise
    1. Neues vom Bundesministerium der Finanzen (BMF)
    2. Neues vom Bundesfinanzhof (BFH)

       
  3. Neue Fachliteratur
    1. Blaue Reihe: Einkommensteuer

  4. Aktuelles
    1. Nichts

  5. Impressum

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A. Skripte/Klausuren/Folien/Sonstiges

1. Verschiedene Manuskripte

Nachfolgend finden Sie alle Manuskripte die von der N-TV Sendung "Steuern transparent" unter fachlicher Beratung und Unterstützung von Ernst & Young seit dem Steuerlinks-Newsletter vom 05.07.2003 kostenlos veroeffentlicht wurden.

Übersichtseite bei Ernst & Young
Übersichtseite bei N-TV

 

B. Rechtsprechung/Verwaltungshinweise

1. Neues vom Bundesministerium der Finanzen (BMF)

< BMF-Schreiben >

Einordnung in Größenklassen gem. § 3 BpO 2000; Merkmale zum 1. Januar 2004

BMF-Schreiben vom 19. August 2003 - IV D 2 - S 1450 - 22/03
Anlage zum BMF-Schreiben vom 19. August 2003 - IV D 2 - S 1450

 

Steuerliche Anerkennung von Umzugskosten nach R 41 Abs. 2 LStR

Die maßgebenden Beträge für Kosten von Umzügen, die nach dem 30. Juni 2003, 31. März und 31. Juli 2004 beendet werden, wurden neu festgesetzt.

BMF-Schreiben vom 5. August 2003 - IV C 5 - S 2353 - 167/03

 

Zweifelsfragen zur Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen gem. § 35a EStG

BMF-Schreiben vom 14. August 2003 - IV A 5 - S 2296 b - 13/03

 

< Weiteres >

Monatsbericht des BMF August 2003

 

2. Neues vom Bundesfinanzhof (BFH)

Einkommensteuer

Betriebsaufspaltung: Beherrschung der Besitz-GbR durch ihren alleinigen Gesellschafter-Geschäftsführer ausreichend

Ist im Gesellschaftsvertrag einer GbR die Führung der Geschäfte einem Gesellschafter allein übertragen, dann beherrscht dieser Gesellschafter die Gesellschaft im Sinne der Rechtsprechungsgrundsätze zur Betriebsaufspaltung auch dann, wenn nach dem Gesellschaftsvertrag die Gesellschafterbeschlüsse einstimmig zu fassen sind.

Urteil vom 1. Juli 2003 VIII R 24/01

 

- Anschaffungszeitpunkt eines Grundstücks - Besonderheiten bei Anschaffung im Rahmen privater Veräußerungsgeschäfte

Ein Grundstück ist mit der Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums i.S. von § 10e Abs. 1 EStG angeschafft. Das ist der Zeitpunkt, zu dem nach der Vereinbarung im notariellen Kaufvertrag Eigenbesitz, Gefahr, Lasten und Nutzen auf den Erwerber übergehen.

Urteil vom 4. Juni 2003 X R 49/01

 

Unterhaltsleistungen an sich im Inland besuchsweise aufhaltende ausländische Angehörige

1. Es begegnet keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, dass sich der nach § 33a Abs. 1 EStG abziehbare Unterhaltshöchstbetrag für Unterhaltsempfänger mit Wohnsitz im Ausland auch dann nach den Verhältnissen des Wohnsitzstaates richtet, wenn sich die Unterhaltsberechtigten vorübergehend zu Besuchen im Inland aufhalten.

2. Nicht nachgewiesene Aufwendungen anlässlich solcher Besuche können in Höhe des inländischen existenznotwendigen Bedarfs je Tag geschätzt werden.

Urteil vom 5. Juni 2003 III R 10/02

 

Eigenheimzulage bei Miteigentum

1. Dem Miteigentümer einer zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung steht die Eigenheimzulage nur entsprechend seinem Miteigentumsanteil zu, auch wenn der andere Miteigentümer mangels Eigennutzung keinen Anspruch auf Eigenheimzulage hat (Anschluss an das BFH-Urteil vom 4. April 2000 IX R 25/98, BFHE 192, 415, BStBl II 2000, 652).

2. Die Zusatzförderungen nach § 9 Abs. 3 und 4 EigZulG stehen als Teil des einheitlichen Fördergrundbetrags einem Miteigentümer ebenfalls nur anteilig zu.

Urteil vom 5. Juni 2003 III R 47/01

 

Kind / Aufteilung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags

Erzielt ein Kind nicht ganzjährig Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und ist das Kind auch nur für einen Teil des Jahres nach § 32 Abs. 4 Satz 1 EStG 1997 zu berücksichtigen, dann ist der Arbeitnehmer-Pauschbetrag im Rahmen der Berechnung des Grenzbetrags gemäß § 32 Abs. 4 Sätze 2, 6 und 7 EStG 1997 zeitanteilig auf die Monate aufzuteilen, in denen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit erzielt werden.

Urteil vom 1. Juli 2003 VIII R 96/02

 

Gewerbesteuer

- Gewerbesteuerrechtliches Schachtelprivileg in Liquidationsfällen: Voraussetzungen einer Kürzung gemäss § 9 Nr. 2a GewStG und einer Hinzurechnung gemäss § 8 Nr. 10 Buchst. b GewStG

1. Zu den Kürzungsbeträgen i.S. des § 9 Nr. 2 a GewStG gehört auch die Liquidationsrate, mit der das nach Abschluss der Liquidation verbliebene Reinvermögen an die Anteilseigner ausgekehrt wird, soweit nicht Eigenkapital i.S. des § 30 Abs. 2 Nr. 4 KStG 1977 (EK 04) als verwendet gilt (Anschluss an das BFH-Urteil vom 2. April 1997 X R 6/95, BFHE 183, 208, BStBl II 1998, 25). Soweit im Rahmen der Gewinnermittlung die Anteile an der Untergesellschaft infolge des Untergangs des Wirtschaftsguts "Beteiligung" aus der Bilanz eines Anteilseigners auszubuchen sind, mindert dies nicht den Kürzungsbetrag i.S. des § 9 Nr. 2 a GewStG.

2. Der Gewinn aus Gewerbebetrieb ist nach § 8 Nr. 10 Buchst. b GewStG zu erhöhen, soweit aufgrund der ausgekehrten Liquidationsrate, die zu einer Kürzung nach § 9 Nr. 2 a GewStG geführt hat, der Buchwert der Anteile an der Untergesellschaft beim Anteilseigner auszubuchen ist. Die Hinzurechnung ist nicht auf die Fälle beschränkt, in denen der auf den Anteil entfallende Liquidationserlös geringer ist als der auszubuchende
Buchwert des Anteils.

Urteil vom 8. Mai 2003 IV R 35/01



- Keine Hinzurechnung aktivierter Bauzeitzinsen als Dauerschuldentgelte

Die gemäss R 33 Abs. 7 EStR 1993 in die Herstellungskosten von Wirtschaftsgütern als Anlagevermögen einbezogenen und aktivierten Bauzeitzinsen sind dem Gewinn weder in dem Erhebungszeitraum der Aktivierung noch in jenen Erhebungszeiträumen als Dauerschuldentgelte hinzuzurechnen, in denen gewinnmindernde AfA oder Teilwertabschreibungen von den Herstellungskosten vorgenommen werden (Fortführung des Senatsurteils vom 10. Maerz 1993 I R 59/92, BFH/NV 1993, 561).

Urteil vom 30. April 2003 I R 19/02

C. Neue Fachliteratur

1. Blaue Reihe: Einkommensteuer

Dieses Lehrbuch schafft eine Verbindung zwischen didaktisch aufbereiteter Vermittlung von Grundlagenwissen und weitergehenden Informationen für den Praktiker. Der Stoff wird methodisch dargestellt und durch zahlreiche Beispiele verdeutlicht. Die Beispiele sind zum Teil komplex und eignen sich hervorragend zur Klausurvorbereitung.

Dieses Werk kann sowohl zur Aneignung der Grundbegriffe als auch zur umfassenden Einarbeitung in das Einkommensteuerrecht verwendet werden. Das Buch behandelt nicht nur alle wesentliche Teile des - reinen - Einkommensteuerrechts, sondern berücksichtigt auch die Grundzüge des Umwandlungssteuerrechts sowie des internationalen Steuerrecht.

Alle bis 31.12.2002 eingetretene Gesetzesänderungen, BMF-Schreiben sowie höchstrichterliche Rechtsprechungen sind eingearbeitet.

Zenthöfer / Schulze zur Wiesche, Einkommensteuer, Finanz und Steuern Band3, 7. völlig neu bearbeitete Auflage 2003, 1197 Seiten, EUR 69,95 - ISBN 3-7910-2052-8

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D. Aktuelles

 

E. Impressum

Herausgeber:
Benjamin Hirth
Diplom Betriebswirt (FH)
Feldbergweg 7
76275 Ettlingen

Erscheinungsweise:
Am 5. und 20. jeden Monats

Deutsche Bibliothek:
ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)
ISSN 1617-7797 (eMail-Ausgabe)
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Ende des Steuerlinks-Newsletter vom 24.08.2003



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