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Abschnitt 13b.14. UStAE
Rechnungserteilung

(1) Führt der Unternehmer Umsätze im Sinne des § 13b Abs. 1 und 2 UStG aus, für die der Leistungsempfänger nach § 13b Abs. 5 UStG die Steuer schuldet, ist er zur Ausstellung von Rechnungen verpflichtet ( § 14a Abs. 5 Satz 1 UStG ), in denen die Steuer nicht gesondert ausgewiesen ist ( § 14a Abs. 5 Satz 3 UStG ). Auch eine Gutschrift ist eine Rechnung ( § 14 Abs. 2 Satz 3 UStG ). Neben den übrigen Angaben nach § 14 Abs. 4 UStG ist in den Rechnungen auf die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers hinzuweisen ( § 14a Abs. 5 Satz 2 UStG ). Fehlt dieser Hinweis in der Rechnung, wird der Leistungsempfänger von der Steuerschuldnerschaft nicht entbunden. Weist der leistende Unternehmer die Steuer in der Rechnung gesondert aus, wird diese Steuer von ihm nach § 14c Abs. 1 UStG geschuldet.
(2) Der leistende Unternehmer und der Leistungsempfänger haben ein Doppel der Rechnung zehn Jahre aufzubewahren. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt worden ist ( § 14b Abs. 1 UStG ).
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