Verluste aus Verlustzuweisungsgesellschaften und ähnlichen Modellen

Bei Beteiligung an einer sog. Verlustzuweisungsgesellschaft können die Verluste nicht mehr uneingeschränkt mit anderen positiven Einkünften verrechnet werden. Betroffen sind insbesondere geschlossene Immobilienfonds, Medienfonds, Windkraftfonds, Flugzeug-Leasingfonds, Immobilien-Leasingfonds und Schiffsbeteiligungen, bei denen die Erzielung eines Steuervorteils durch Verlustzuweisungen im Vordergrund steht.



Inhalt dieses Beitrages

  • Was die Beschränkung nach § 2b EStG bedeutet
  • Welche Beteiligungen nicht von § 2b betroffen sind
  • Wann liegt eine modellhafte Gestaltung vor?
  • Wann steht die Erzielung eines Steuervorteils im Vordergrund?