Wie Sie negative Einnahmen bestens nutzen

Negative Kapitaleinnahmen sind keine Werbungskosten. Sie wirken sich nämlich günstiger aus, da sie vor Berücksichtigung der Werbungskosten bzw. des Werbungskosten-Pauschbetrages von den positiven Kapitalerträgen abgezogen werden und durchaus auch zu negativen Einkünften führen können. Sie werden also nicht auf den Werbungskosten-Pauschbetrag oder Sparerfreibetrag angerechnet.