STEUERLINKS - NEWSLETTER

Online-Ausgabe Nr. 168 vom 20.03.2007

ISSN 1617-7800 (Online-Ausgabe)

Die E-Mail-Ausgabe ging an 17.582 Empfänger


I N H A L T S V E R Z E I C H N I S


1. Aktuelles

2. Aus der Steuerverwaltung

3. Aus der Rechtsprechung

4. Neue Fachliteratur

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Umsatzsteuerrecht: Sichere Umsetzung der neuesten Rechtslage

Das Umsatzsteuerrecht ist durch die Anpassung an EU-Recht ständig in Bewegung. In den folgenden Seminaren erhalten Sie wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Steuerpflichten erfüllen und Steuerfallen rechtzeitig erkennen:

 

  • USt-Recht aktuell I: Export und Import von Waren
  • USt-Recht aktuell II: Export und Import von Dienstleistungen
  • USt-Recht spezial: Rechnungsstellung, Steuerschuldner und Haftung

 

Detaillierte Informationen




1. Aktuelles



Steuersenkung für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ein wichtiges Reformprojekt angeschoben: die Unternehmenssteuerreform. Sie sieht eine Senkung der Steuerlast der Kapitalgesellschaften von knapp 39 Prozent auf unter 30 Prozent vor. Damit soll verhindert werden, dass Arbeitsplätze und Investitionen steuerbedingt ins Ausland verlagert werden.

 

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für die Unternehmenssteuerreform am 14. März beschlossen. Sie soll am 1. Januar 2008 in Kraft treten.

 

Ungefähr ein Fünftel der Firmen in Deutschland sind Kapitalgesellschaften - also Aktiengesellschaften und GmbHs. Sie zahlen derzeit auf ihre Gewinne Körperschaftssteuer (25 Prozent), Gewerbesteuer (im Durchschnitt 17 Prozent) und Solidaritätszuschlag. Nominal sind das 38,7 Prozent. Diese Belastung soll nun auf 29,83 Prozent sinken. Dafür wird die Körperschaftssteuer auf 15 Prozent reduziert.

 

Attraktive Steuersätze sorgen für Investitionen

 

Die Reform gebe Impulse für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland, sagte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in Berlin. Die verringerten Steuersätze bieten außerdem weniger Anlass, in Deutschland erwirtschaftete Gewinne in das niedriger besteuernde Ausland zu verlagern.

 

Langfristig werde man sogar mehr Steuereinnahmen haben als vorher. Bis 2012 erwartet der Finanzminister 30 Prozent höhere Einnahmen als heute. Derzeit werden rund 100 Milliarden Euro legal am Fiskus vorbeigeschleust, erläuterte Steinbrück.

 

Mit der Absenkung der Steuerlast für Unternehmen gibt Deutschland die "rote Laterne" ab und erreicht einen Platz im europäischen Mittelfeld. Die Bundesrepublik hat für Kapitalgesellschaften derzeit die höchste Steuerbelastung in der EU.

 

Reform auch für den Mittelstand?

 

Die meisten Unternehmen in Deutschland sind Personenunternehmen, zumeist Handwerksbetriebe. Sie zahlen maximal 42 Prozent Einkommenssteuer auf ihre Gewinne. Das trifft aber nur auf ganz wenige Unternehmen zu.

 

Die betroffenen zehn Prozent der Personenunternehmen, die eine ähnliche oder sogar höhere Steuerbelastung wie Kapitalgesellschaften haben, werden ihnen steuerlich gleich gestellt.

 

In der Praxis haben 80 Prozent der Personenunternehmen, also der größte Teil der Unternehmen, nur noch eine effektive steuerliche Belastung von weniger als 20 Prozent. Drei Viertel der Unternehmen zahlen sogar nur 15 Prozent Steuern. Diese wird auch dauerhaft so gering bleiben. Im internationalen Vergleich liegt das in der Mitte.

 

Außerdem: Von der niedrigeren Körperschaftssteuer profitieren auch 200.000 Handwerker-GmbHs.

 

Schranke für Zinsen

 

Für Kapitalgesellschaften wird außerdem eine so genannte modifizierte Zinsschranke eingeführt. Zinskosten ("saldierte Zinsaufwendungen") können dann nur noch abhängig von der Höhe des Gewinns von der Körperschaftssteuer abgezogen werden. Je höher der Gewinn, desto mehr Steuerabzug ist möglich.

 

Die Zinsschranke soll also Unternehmen einen Anreiz geben, Gewinne nach Deutschland zurückzuverlagern und auch hier zu versteuern.

 

Abgeltungssteuer ab Januar 2009

 

Für private Kapitalerträge wird ab 2009 eine Abgeltungssteuer mit einem attraktiven, einheitlichen Steuersatz von 25 Prozent eingeführt. Den Steuerabzug erledigt künftig die Bank. Ebenso verschwinden viele noch bestehende Anreize für private Anleger, Kapital allein aus steuerlichen Gründen ins Ausland zu verlagern.

 

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Umsatzsteuerstatistik 2005

Wie das Statistische Bundesamt auf Basis der Umsatzsteuerstatistik mitteilt, haben im Jahr 2005 über 3 Millionen Unternehmen in Deutschland Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgegeben. Gegenüber 2004 stieg die Zahl der erfassten Unternehmen um 80.000 Steuerpflichtige oder 2,7%. Der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz) aller Unternehmen erreichte 4.567 Milliarden Euro, das war ein Plus von 220 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2004 (+ 5,1%).

 

384 Unternehmen und somit 12 mehr als 2004 erzielten Umsätze von mindestens 1 Milliarde Euro. Diese Umsatzmilliardäre kamen zusammen auf einen Umsatz von 1.455 Milliarden Euro, das waren 31,9% der Gesamtumsätze aller steuerpflichtigen Unternehmen. Aus den in 2005 abgeführten Umsatzsteuer-Vorauszahlungen erzielte der Staat Einnahmen in Höhe von 110,4 Milliarden Euro (+ 2,8%).

 

Nicht erfasst werden in der Umsatzsteuerstatistik unter anderem Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis 17.500 Euro und solche, die vorwiegend steuerfreie Umsätze tätigen.

 

Die höchsten Umsätze erzielten die 276.000 Unternehmen im Verarbeitenden Ge­werbe mit zusammen 1.629 Milliarden Euro und die 706.000 Handelsunternehmen mit 1.466 Milliarden Euro. Mit deutlichem Abstand folgt der Bereich "Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen, Erbringung von wirtschaftlichen Dienstleistungen", der mit 855.000 Unternehmen die höchste Zahl der Steuerpflichtigen aufweist (bei einem Umsatz von 538 Milliarden Euro).

 

Detaillierte Angaben über die steuerpflichtigen Unternehmen und deren Umsätze nach einzelnen Wirtschaftszweigen bietet das Internetangebot des Statistischen Bundes­amtes im Bereich "Finanzen und Steuern" und der Statistik-Shop Suchwort "Steuerpflichtige Unternehmen".


EHUG: Verschärfte Offenlegungspflichten für Unternehmen

Am 1. Januar 2007 ist das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) in Kraft getreten. Die öffentlichen Register sind nun über das Internet zugänglich: Die Handelsregister, der Bundesanzeiger und das neue Unternehmensregister werden jetzt elektronisch geführt.

 

Das hat weitreichende Folgen: Denn der Zugang zu diesen Registerdaten ist für Gläubiger und Konkurrenten ganz erheblich erleichtert worden.

 

Mehr noch: Parallel dazu hat sich der Gesetzgeber entschlossen, die Unternehmen zu zwingen, ihren Veröffentlichungspflichten auch tatsächlich nachzukommen. Verstöße gegen Offenlegungspflichten werden konsequent verfolgt. Offenlegungspflichtigen Unternehmen drohen bei Verstößen empfindliche Ordnungsgelder bis zu 25.000 Euro, die auch mehrfach verhängt werden können.

 

Deshalb müssen sich nun erstmals alle Unternehmen mit ihren Veröffentlichungspflichten auseinandersetzen.

 

Das Buch „Veröffentlichungspflichten nach dem neuen EHUG“ aus dem Rudolf Haufe Verlag bietet alle wichtigen Informationen über die aktuellen Änderungen. Insbesondere kleinere GmbHs sind de facto besonders stark von den Verschärfungen betroffen. Mit vielen Beispielen, Checklisten, Übersichten und Praxistipps erläutert das Buch aber anschaulich, welche Erleichterungen und Vermeidungsmöglichkeiten es gibt.

 

Die Autoren Susanne Christ und Dr. Adrian Müller-Helle sind Rechtsanwälte und wissen, welche Fragen vor allem die kleineren Unternehmen im Hinblick auf das neue Gesetz haben. Sie zeigen deshalb auch, wo die elektronischen Daten eingereicht werden müssen, welche Software dazu verwendet werden kann, wo diese erhältlich ist und was das alles kostet.

 

Ebenfalls geklärt wird die derzeit häufig gestellte Frage nach den Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails: Hier gibt es seit Inkrafttreten des EHUG eine große Verunsicherung bei vielen Unternehmen. Die Autoren bieten deshalb Muster für die einzelnen Unternehmensformen an.

 

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Endspurt: Nachlass sichern bis 31.03.2007

Sichern Sie sich jetzt noch einer der letzten Plätze für das Steuerlinks-Seminar SpeedReading. Als Leser des Steuerlinks-Newsletter erhalten Sie bis zum 31.03.2007 noch den speziellen Frühbucherpreis.

 

Ort:

Fellbach bei Stuttgart

www.fellbach.de

 

Hotel:

Classic Congress Hotel

www.cch-bw.de

 

Termin:

Freitag, 28.09.2007 bis Sonntag, 30.09.2007

17:00 Uhr bis 22:00 Uhr - Freitag,

10:00 Uhr bis 22:15 Uhr - Samstag

10:00 Uhr bis 21:30 Uhr - Sonntag

 

Seminargebühr für Leser Steuerlinks-Newsletter:

EUR 375,00 zzgl. 19% USt bei Buchung bis zum 31.03.2007 Frühbucherpreis

EUR 475,00 zzgl. 19% USt bei Buchung ab dem 01.04.2007

 

Die Seminargebühr beinhaltet Getränke, Snacks, Kaffepausen, Früh­stück­buffets, Mittagsmenüs und Abendessen. Nicht enthalten sind die Kosten für Unterbringung, Anreise und Abreise

 

Anmeldung:

Bitte verwenden Sie für eine Anmeldung das separate An­mel­de­formular

 

Seminarprogramm und viele weitere Informationen unter:

www.steuerlinks.de/seminar-speed-reading.html


Aktualisiert: Leitfaden zum elektronischen Datenzugriff

Seit dem 1. Januar 2002 ist die Finanzverwaltung befugt, im Rahmen von steuerlichen Außenprüfungen auch die EDV-Buchführung in den Unternehmen durch elektronischen Datenzugriff zu prüfen. Entsprechend haben die Unternehmen den Datenbestand in ihren EDV-Systemen für eine solche Prüfung bereit zu halten. Das Bundesministerium der Finanzen hat die gesetzlichen Vorschriften zwar in seinem Schreiben „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)“ vom Juli 2001 sowie in weiteren Veröffentlichungen bereits erläutert.

 

Dennoch sind viele Fragen in diesem Bereich noch nicht abschließend geklärt. Insbesondere die Pflichten zur Identifizierung der bereit zu haltenden Daten und ihre rechtskonforme Archivierung über einen langen Zeitraum hinweg verursachen in der Unternehmenspaxis nach wie vor große Schwierigkeiten. Darüber hinaus ist das Problembewußtsein in den Unternehmen und bei den Steuerberatern immer noch nicht überall ausreichend ausgeprägt. Die Rechtsprechung der Finanzgerichte beginnt erst mit der Aufarbeitung der Rechtsfragen, die mit dem elektronischen Datenzugriff der Finanzverwaltung einhergehen.

 

BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) hat deshalb seinen Leitfaden zum elektronischen Datenzugriff der Finanzverwaltung aktualisiert. Der BITKOM-Leitfaden erläutert die Rechtslage, bereitet die geltenden Grundsätze des elektronischen Datenzugriffs praxisorientiert auf und stellt einige Speichertechnologien vor, mit denen die Unternehmen den technischen Anforderungen des elektronischen Datenzugriffs nachkommen können.

 

Der Leitfaden sowie eine Übersicht mit bisher ergangenen Entscheidungen der Finanzgerichte zum elektronischen Datenzugriff stehen zum kostenlosen Download bereit.

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2. Aus der Steuerverwaltung



BMF-Schreiben: Gebühren für verbindliche Auskunft

Ein aktuelles BMF-Schreiben vom 12.03.2007 regelt die Höhe der Erhebung von Gebühren für die Bearbeitung von Anträgen auf Erteilung einer verbindlichen Auskunft nach § 89 Abs. 3 bis 5 AO.

 

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3. Aus der Rechtsprechung



Innergemeinschaftlicher Erwerb einer neuen Yacht

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 20. Dezember 2006 V R 11/06)

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Keine Ersetzung des in der Anmeldung benannten Ausführens durch einen anderen im Wege der Auslegung

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 12. Dezember 2006 VII R 25/05 )

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Eigenheimzulage: Neuherstellung einer Wohnung, Wohnungsbegriff, Umbau

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 7. November 2006 IX R 19/05 )

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Abzinsung bei Teilwertabschreibung notleidender Darlehensforderungen

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 24. Oktober 2006 I R 2/06)

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Handwerkerleistungen sind bis einschließlich VZ 2005 keine haushaltsnahen Dienstleistungen i.S. des § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 1. Februar 2007 VI R 77/05)

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Zeitliche Geltung der Empfangsvollmacht eines gemeinsamen Empfangsbevollmächtigten im Feststellungsverfahren - Bestellung und Widerruf eines Empfangsbevollmächtigten - Wiederholende Verfügung

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 18. Januar 2007 IV R 53/05 )

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Ausschluss der Investitionszulage für den Investor bei Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen durch den Erwerber gilt nicht für vor dem 20. Dezember 2000 begonnene Investitionen

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 14. Dezember 2006 III R 27/03)

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Übergang des Verlustabzugs bei Verschmelzung von Unternehmen - Einstellung des Geschäftsbetriebs

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 29. November 2006 I R 16/05)

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Keine Unternehmensidentität bei neuem Franchisevertrag

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 7. November 2006 VIII R 30/05 )

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4. Neue Fachliteratur



Lehrbuch Abgabenordnung

Lernen mit System: Dieses Lehrbuch aus der bewährten Reihe NWB Steuerfachkurs bildet die Wissensbasis zur Abgabenordnung. Das Buch enthält den gesamten Lernstoff zur AO – mit Finanzgerichtsordnung – und begleitet angehende Steuerprofis bis zur Prüfung und darüber hinaus.

 

Die 15. Auflage wurde vollständig aktualisiert - Rechtsstand ist der 1.6.2006 - und konzeptionell überarbeitet. Zahlreiche Beispiele erleichtern das Verständnis und veranschaulichen den Lernstoff. Zum Wiederholen und Vertiefen verweisen Literaturangaben auf die „Fallsammlung Abgabenordnung“ und die Schaubildsammlung „Abgabenordnung visuell“.

 

Andrascek-Peter/Braun/Friemel/Schiml, 15. Auflage, 420 Seiten, EUR 38,00 - ISBN13 978-3-482-53625-0

 

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Fallsammlung Abgabenordnung

Die Fallsammlung Abgabenordnung enthält 40 Fälle zu den typischen, klausurnahen Gebieten der Abgabenordnung. Damit trainieren angehende Steuerprofis die sichere Anwendung Ihrer Kenntnisse. Die jeweiligen Lösungen unterstützen sie dabei.

 

Die Fälle dieses Übungsbuches decken die typischen, klausurnahen Gebiete der Abgabenordnung ab: Zuständigkeit, Steuergeheimnis, Haftung, Auskunftsverweigerungsrechte, Korrektur von Steuerverwaltungsakten, Festsetzungsverjährung, Erlöschen von Ansprüchen aus dem Steuerschuldverhältnis, steuerliche Nebenleistungen und Einspruchsverfahren. Die ausführlichen Lösungen der Fälle berücksichtigen die aktuelle Gesetzeslage und Rechtsprechung. Die Fallsammlung hat den Rechtsstand 1.6.2006.

 

Zum tieferen Eindringen in den Stoff verweisen Literaturhinweise auf die Randnummern im Lehrbuch Abgabenordnung. Als Bestandteile des Lernsystems NWB Steuerfachkurs ergänzen sich die Fallsammlung und das Lehrbuch in idealer Weise. Sie sind aber auch unabhängig voneinander mit Gewinn nutzbar.

 

Andrascek-Peter/Braun/Friemel/Schiml, 12. Auflage, 127Seiten, EUR 22,00 - ISBN13 978-3-482-53632-8

 

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Abgabenordnung visuell - Gesetzessystematik und Zusammenhänge in Schaubildern.

Besser verstehen durch Visualisierung: Die Abgabenordnung, das „Grundgesetz“ des deutschen Steuerrechts, ist eine weit reichende und entsprechend unübersichtliche Materie. Die 24 Schaubilder von Abgabenordnung visuell veranschaulichen die Systematik der Verwaltungs- und der materiell-rechtlichen Vorschriften und helfen, die Zusammenhänge zu erkennen. Auf diese Weise unterstützt die Visualisierung angehende

Steuerberater, Diplom-Finanzwirte und Steuerfachwirte auf effiziente Art dabei, den Lernstoff besser zu verstehen und zu behalten. Abgabeordnung visuell erscheint in der bewährten Reihe „NWB Steuerfachkurs“.

 

Zum tieferen Verständnis verweisen Literaturhinweise auf das in derselben Reihe erschienene Lehrbuch Abgabenordnung.

 

Andrascek-Peter/Braun, 24 Schaubilder DIN A3 gefalzt auf DIN A4, EUR 34,00 - ISBN13 978-3-482-53631-1

 

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