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KONZ Steuersoftware 2008

Die zuverlässige Steuersoftware für die Steuererklärung 2007

 

Der sichere Pfad durch den Steuerdschungel: Die neue KONZ Steuer-Software 2008 (für Ihre Steuererklärung 2007) führt jeden sicher und leicht verständlich zu einer einwandfreien Steuererklärung. Mit über 1000 integrierten KONZ Steuertricks holen Sie sich das Maximum an Steuerrückerstattung heraus!

 

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Einfacher lässt sich die Steuererklärung nicht erstellen!

 

Die KONZ Steuersoftware 2008 führt selbst Einsteiger sicher durch den Steuerdschungel und bietet alles für Ihre erfolgreiche Steuererklärung: Eine zuverlässige, benutzerfreundliche Steuersoftware mit allen Formularen und Schnittstellen. So erstellen Sie Ihre Steuererklärung für 2007 schnell und fehlerfrei.

 

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1. Aktuelles



Kostenlose Steuersoftware jetzt verfügbar

Unter www.elsterformular.de steht mit ElsterFormular 2007/2008 ein komplettes amtliches Erklärungsprogramm für das Veranlagungsjahr 2007 kostenlos zur Verfügung. Das Programm ist auch ab Ende Januar kostenlos auf CD-ROM in allen Finanzämtern erhältlich.

 

ElsterFormular 2007/2008 unterstützt die Einkommensteuererklärung 2007, die Umsatzsteuererklärung 2007, die Gewerbesteuererklärung 2007, die Umsatzsteuer-Voranmeldung 2008, die Lohnsteuer-Anmeldung 2008 sowie die Lohnsteuerbescheinigung 2007 und 2008.

 

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Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung von Gewinnen aus privaten Wertpapiergeschäften in den Jahren 1999 und 2000 nicht zweifelhaft

In einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes musste sich der Bundesfinanzhof (BFH) erneut mit der Frage befassen, ob Gewinne aus privaten Wertpapiergeschäften in den Jahren 1999 und 2000 versteuert werden müssen oder ob die Rechtsgrundlage (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Einkommensteuergesetz) wegen eines strukturellen Vollzugsdefizits verfassungswidrig ist. Mit Beschluss vom 19. Dezember 2007 IX B 219/07 bestätigte der BFH seine bisherige Rechtsauffassung, dass die Besteuerung ab 1999 verfassungsgemäß sei. Für die Vorjahre 1997 und 1998 hatte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) die Norm wegen eines strukturellen Vollzugsdefizits für nichtig erklärt (Beschluss vom 9. März 2004).

Der Antragsteller erzielte Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften, im Jahr 1999 in Höhe von 871.384 DM und im Jahr 2000 solche von 334.248 DM, erklärte sie aber nicht zur Einkommensteuer. Das Finanzamt erfuhr davon erst aufgrund einer Außenprüfung und erfasste die Gewinne. Der Antragsteller machte Zweifel an der Verfassungswidrigkeit der Norm wegen gleichheitswidriger Erhebung der auf ihrer Grundlage festgesetzten Einkommensteuer geltend. Auch einige Finanzgerichte teilen diese Zweifel, nicht aber der BFH.

Wie der IX. Senat des BFH bereits mit Urteil vom 29. November 2005 entschieden hat, gewährleistet das erst nachträglich, aber rückbezüglich eingeführte Kontenabrufverfahren (§ 93 Abs. 7, § 93b Abgabenordnung) eine verbesserte Überprüfung auch für die Jahre ab 1999, so dass nicht mehr von einem strukturellen Vollzugsdefizit ausgegangen werden kann. Das sei kein Widerspruch zur Entscheidung des BVerfG für die Jahre 1997 und 1998. Denn ein gleichheitswidriges Erhebungsdefizit führe zu einer Unvereinbarkeit der Norm in der Zeit und könne nachträglich durch Effektuierung des Verfahrensrechts korrigiert werden. Dazu könne es natürlich nur kommen, soweit die Vorschrift noch gilt - und sie gilt, solange sie nicht vom BVerfG für nichtig erklärt wird. Das sei für die Jahre 1997 und 1998, nicht aber für die Jahre ab 1999 der Fall gewesen.

 

Beschluss vom 19. Dezember 2007 - IX B 219/07

Quelle: Bundesfinanzhof, 16.01.2008

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Wissen trifft Praxis!

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Neuer Ratgeber zum Steuerrecht

Wie zu jedem Jahreswechsel müssen sich Steuerzahler auch für das Jahr 2008 auf eine Vielzahl von Änderungen im Steuerrecht einstellen. Und wer dem Finanzamt nicht unnötig Geld schenken will, sollte sich rechtzeitig informieren. Hilfestellung dabei bietet die neue Broschüre "Aktuelle Steueränderungen" des Bundes der Steuerzahler, die die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht kurz und verständlich erläutert.

 

Steuerzahler finden in diesem Ratgeber Informationen über Steueränderungen, die rückwirkend zum 1. Januar 2007 greifen. So wurde die Möglichkeit der steuerlichen Absetzung von Spenden verbessert und der Übungsleiterfreibetrag erhöht.

 

Für Unternehmer wichtig ist die Neuregelung der Unternehmensbesteuerung zum 1. Januar 2008, denn bei der Besteuerung von Personen- und Kapitalgesellschaften treten zahlreiche Änderungen in Kraft. Weiter werden für das Jahr 2008 das neue Reisekostenrecht, die aktuelle Sachlage bei der Pendlerpauschale, Änderungen bei der Vermögensübertragung in der Familie und vieles mehr dargestellt.

 

Der Ratgeber "Aktuelle Steueränderungen" wagt aber auch einen Blick in die Zukunft. Denn ab dem 1. Januar 2009 gilt die neue Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge. Der Ratgeber liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen, die sich dabei ergeben. Der Ratgeber enthält außerdem eine Übersicht über die geplanten Änderungen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer.

 

"Aktuelle Steueränderungen" ist für jeden Steuerzahler ein wichtiger Helfer. Zudem werden die Regelungen durch viele praxisnahe Beispiele veranschaulicht, die die komplexe steuerliche Materie für jeden verständlich machen sollen.

 

Die Broschüre "Aktuelle Steueränderungen" kann hier kostenlos bestellt werden.

 

  • Quelle: Bund der Steuerzahler e,V,

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Private Altersvorsorge: Riester-Rente erfolgreiches Modell

Die Riester-Rente funktioniert und ist ein Modell, das sich für alle lohnt. Gerade Geringverdiener profitieren von ihr. Die drei Säulen der Altersvorsorge in Deutschland - gesetzliche Rentenversicherung, private Altersvorsorge, betriebliche Altersversorgung - bilden ein tragfähiges Konzept für mehr finanzielle Sicherheit im Alter.

 

Mit der Riester-Rente hilft der Staat Erwerbstätigen, eine private Altersvorsorge aufzubauen. Zu den eigenen Einzahlungen in das gewählte Vorsorgeprodukt, von der privaten Rentenversicherung über den Banksparplan bis zum Fondssparplan, schießt der Staat Geld hinzu.

 

Über den Weg der Riester-Rente können sich Bürgerinnen und Bürger zusätzlich zu ihrer gesetzlichen Rente ein zweites Standbein für die Zeit nach dem Beruf aufbauen. Damit bleiben auch Geringverdiener als Rentner unabhängiger von staatlichen Sozialleistungen.

 

  • Die Riester-Rente bietet ihnen Förderquoten von bis zu 90 Prozent.
  • Bereits mit 5 Euro pro Monat kann eine zusätzliche Altersvorsorge aufgebaut werden - das leistet kein anderes Produkt und ermöglicht vielen Menschen erst, mit einer eigenen Altersvorsorge zu beginnen.
  • Die Behauptung ist falsch, dass nach 32 Beitragsjahren kein Nutzen erzielt werden könne. Nimmt man die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und zur Riester-Rente gemeinsam in den Blick, so liegt das Alterseinkommen schon nach 20 Jahren über dem durchschnittlichen Grundsicherungsbedarf.

 

Die Riester-Rente ist nicht verpflichtend sondern ein Angebot des Staates. Die Bürgerinnen und Bürger können auch auf andere Art und Weise vorsorgen (z.B. durch eine betriebliche Altersversorgung oder andere private Anlageformen).

 

Die bedarfabhängige Grundsicherung, die 2003 eingeführt wurde, greift darüber hinaus als ein wirksames Instrument zur Armutsvermeidung. Ihr Ziel ist es den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht. Sie greift erst dann ein, wenn der Einzelne seinen Lebensunterhalt durch eigene Leistung nicht sicherstellen kann.

 

In diesem Zusammenhang werden grundsätzlich alle Leistungen die der Berechtigte bezieht gleich behandelt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beziehen nur rund zwei Prozent der über 65-jährigen Leistungen der Grundsicherung im Alter. Der durchschnittliche Grundsicherungsbedarf der über 65-jährigen beträgt 627 EUR.

 

Mit der Behauptung, eine Riester-Rente lohne sich nicht, weil im Alter eventuell Anspruch auf eine Grundsicherungsleistung bestehe, kommt eine höchst bedenkliche Grundhaltung zum Ausdruck, die der staatlichen Fürsorgeleistung Vorrang vor der Eigenverantwortung des Einzelnen für seinen Lebensunterhalt einräumt. Dahinter steht ein ordnungspolitisches Fehlverständnis.

 

Entgegen dem Subsidiaritätsprinzip wird/würde mit diesem - ob nun unterstellten, bloß behaupteten oder gar nahegelegten - Kalkül die zu leistende Eigenvorsorge für die Alterssicherung negiert und die Konsequenzen künftigen Steuerzahlern zumutet.

 

Verantwortung für den eigenen Lebensabend

 

Fast zehn Millionen Menschen haben seit Einführung die Riester-Rente als Form der Altersvorsorge gewählt und damit Verantwortung für ihre Rente übernommen.

 

Und die Förderung wird dieses Jahr noch attraktiver. So wurde die Grundzulage von 114 Euro auf 154 Euro und die Kinderzulage 138 Euro auf 185 Euro erhöht. Zusätzlich sind die Riester-Beiträge von der Einkommensteuer befreit. Für Kinder, die in 2008 oder später geboren werden, wird die Zulage auf 300 Euro pro Jahr erhöht.

 

Mit der Riester-Rente ermöglicht der Staat es seinen Bürgerinnen und Bürgern, selbstbestimmt zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Diese aktivierende Funktion ist wichtig - denn die Zeiten, in denen sich Deutschland einen konsumptiven, auf Alimentationen ausgerichteten Sozialstaat leisten konnte, sind vorbei.

 

Da der Anteil der älteren Menschen in der Bevölkerung immer größer wird, wird die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung, in der berufstätige Beitragszahler die Renten der älteren Generation "bezahlen", langfristig sinken, wenn die Beitragssätze nicht explodieren sollen.

 

Der staatlichen Fürsorge Vorrang vor der Eigenverantwortung des Einzelnen einzuräumen bedeutet, die finanziellen Konsequenzen den Steuerzahlern und kommenden Generationen aufzubürden.

 

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Mehr Informationen für Versicherte: Der Ratgeber zum neuen Versicherungsvertragsrecht

Seit dem 1. Januar 2008 haben Versicherte mehr Rechte: Das neue Versicherungsvertragsrecht stärkt die Rechte der Versicherungsnehmer und verbessert die Transparenz im gesamten Versicherungsrecht. Mit einem Ratgeber informiert das Bundesjustizministerium über die neuen Vorschriften für Versicherungsverträge.

 

Die Broschüre „Das neue Versicherungsvertragsgesetz“ gibt Auskunft darüber, welche Rechte Versicherungsnehmerinnen und Versicherungsnehmer gegenüber den Versicherern zustehen und welche Pflichten sie zu beachten haben.

 

Der Ratgeber gibt Antworten auf zahlreiche Fragen: Was ist überhaupt ein Versicherungsvertrag und wie kommt er zustande? Was muss ich bei Vertragsschluss oder danach beachten? Was ist ein Produktinformationsblatt? Was tun, wenn es einmal zu Meinungsverschiedenheiten mit dem Versicherer kommt?

 

“Das neue Versicherungsvertragsgesetz“ kann unter www.bmj.de/das-vvg heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden.

 

Verbraucherinnen und Verbraucher können sich so schnell einen guten Überblick über die gesetzlichen Regelungen verschaffen.

 

 

Betreuungsrecht

In der Broschüre "Betreuungsrecht" finden Sie die Grundzüge des Betreuungsrechts und zusätzlich ausführliche Informationen dazu, wie man für den Fall der eigenen Betreuungsbedürftigkeit mit einer Verfügung vorsorgen kann.

 

Patientenverfügung

Leiden - Krankheit - Sterben: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?

 

Das neue Versicherungsvertragsgesetz

Diese Broschüre gibt Ihnen einen Überblick darüber, welche Rechte Ihnen als Versicherungsnehmer gegenüber den Versicherern zustehen und welche Pflichten Sie Ihrerseits zu beachten haben.

 

Erben und Vererben

Eine Broschüre zu den rechtlichen Möglichkeiten zur Bestimmung Ihres Nachlasses.

 

Das Eherecht

Information zum Ehe- und Ehescheidungsrecht, Unterhaltsrecht, Güterrecht und Versorgungsausgleich.

 

Das Kindschaftsrecht

Fragen und Antworten zum Abstammungsrecht, zum Recht der elterlichen Sorge, zum Umgangsrecht, zum Namensrecht, zum Kindesunterhaltsrecht und zum gerichtlichen Verfahren.

 

Meine Erziehung - da rede ich mit!

Die Broschüre wendet sich an Jugendliche im Alter zwischen 10 und 17 Jahren. Sie greift typische Alltagsfragen rund um das Thema Erziehung auf und gibt Informationen darüber, wo die Grenzen dessen liegen, was Eltern dürfen und was nicht.

 

Ich habe Rechte

Die Broschüre wendet sich an Jugendliche, die selbst Opfer einer Straftat geworden sind oder aber Mädchen und Jungen kennen, die eine solche Situation erleben mussten. Sie informiert darüber, wie ein Strafverfahren tatsächlich abläuft.

 

Mieterschutz bei Eigenbedarf

Informationen über Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter bei Eigenbedarfskündigung.

 

Pfändungsfreigrenzen

Tabelle der unpfändbaren Beträge bei Arbeitseinkommen.

 

Opferfibel - Rechtswegweiser für Opfer einer Straftat

Die "Opferfibel" ist ein Rechtswegweiser für Opfer einer Straftat.

 

Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt

Die Broschüre erläutert das Gewaltschutzgesetz, mit dem neue Vorschriften zum Schutz vor Gewalt im Allgemeinen und vor häuslicher Gewalt im Besonderen geschaffen wurden.

 

Guter Rat ist nicht teuer

Eine Broschüre über das Beratungshilfegesetz und das Gesetz über die Prozesskostenhilfe. Die Broschüre gibt auch Hilfestellung

 

Restschuldbefreiung - eine neue Chance für redliche Schuldner

Eine Broschüre über das private Insolvenzrecht, welches Privatmenschen aus der Schuldenfalle hilft, und die entsprechenden Formulare.

 

Internationales Privatrecht

Die wichtigsten Regelungen im Überblick.

 

Gemeinsam leben

Eine Information für Paare, die ohne Ehe oder eingetragene Lebenspartnerschaft zusammenleben.

 

Gewaltfreie Erziehung

Die Bekämpfung der Gewalt, insbesondere auch im sozialen Nahbereich, ist eines der zentralen Anliegen der Bundesregierung. Zu den wichtigsten gesetzgeberischen Maßnahmen, die in den letzten Jahren zur Verwirklichung dieses Anliegens getroffen wurden, gehört das im November 2000 in Kraft getretene Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung.

 

Kinder suchen Eltern, Eltern suchen Kinder

Eine Broschüre mit Fragen und Antworten zum Adoptionsrecht.

 

Die Beistandschaft

Fragen und Antworten zur Beratung und Unterstützung bei Vaterschaftsfeststellung und Kindesunterhalt.

 

Patientenrechte in Deutschland

Informationen zu den Rechten und Pflichten im Arzt - Patientenverhältnis.

 

Korruption vermeiden

Hinweise für deutsche Unternehmen, die im Ausland tätig sind. Eine Kurzinformation

 

Schöffen schaffen Recht - aber wie?

Informationen zu den Aufgaben eines Schöffen und den Möglichkeiten, als Schöffe aktiv zu werden.

 

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Übersicht über Zahlen zur Lohnsteuer 2008

In einer tabellarischen Übersicht sind die wichtigsten ab 1. Januar 2008 geltenden Zahlen des Lohnsteuer-Verfahrens zusammengestellt.

 

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Internationaler Vergleich - Abzugsfähigkeit Fahrten Wohnung-Arbeitstätte

Zur aktuellen Diskussion über die Entfernungspauschale hat das Bundesministerium der Finanzen einen internationalen Vergleich über den steuerlichen Abzug von Aufwendungen für Wege zwischen Wohnung und Arbeits- oder Betriebsstätte zusammengestellt.

 

So können in zahlreichen Staaten, wie z. B. den USA, Großbritannien oder Griechenland, die Kosten für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz überhaupt nicht steuerlich abgesetzt werden. In Schweden, Finnland, den Niederlanden oder Norwegen können die Bürgerinnen und Bürger in der Regel nur die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel geltend machen.

 

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2. Aus der Steuerverwaltung



Bilanzielle Behandlung des Körperschaftsteuerguthabens nach der Änderung durch das SEStEG

Anwendung des § 37 Abs. 7 KStG. Das BMF-Schreiben nimmt zur Frage der Bilanzierung des Körperschaftsteuerguthabens und zur steuerlichen Behandlung von Erträgen und Gewinnminderungen, die im Zusammenhang mit dem Körperschaftsteuerguthaben stehen Stellung.

 

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Umsatzsteuer-Umrechnungskurse; Gesamtübersicht für das Jahr 2007

Mit dem BMF-Schreiben vom 14. Januar 2008 - IV A 6 - S 7329/07/0001 - wird die Gesamtübersicht für das Jahr 2007 über die monatlich bekannt gegebenen Umsatzsteuer-Umrechnungskurse veröffentlicht.

 

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Übertragung einer Rücklage nach § 6b EStG von einer Kapitalgesellschaft auf ein Wirtschaftsgut einer Personengesellschaft an der die Kapitalgesellschaft beteilligt ist; Umgekehrte Maßgeblichkeit nach § 5 Abs. 1 Satz 2 EStG

Siehe hierzu ein aktuelles BMF-Schreiben mit Datum 15.01.2008.

 

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3. Aus der Rechtsprechung



Sonderabschreibungen nach § 4 FöGbG - Bilanzänderung durch anderweitige Verteilung von Sonderabschreibungen - Umfang des Abschreibungsvolumens - Berichtigung von Bilanzen der Folgejahre

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 25. Oktober 2007)


Kein Anspruch auf Kindergeld nach dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 25. Oktober 2007)


Vermögensübertragung durch Gesellschafter auf Kapitalgesellschaft keine freigebige Zuwendung an diese - Keine Grunderwerbsteuerfreiheit für Grundstücksübertragung durch Gesellschafter auf Kapitalgesellschaft

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 17. Oktober 2007)


Anspruch auf Vertrauensschutz bei Verschärfung der Rechtsprechung des BFH oder Abweichung von einer allgemein geübten Verwaltungspraxis keine Gleichheit im Unrecht

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 26. September 2007)


Wirtschaftsgutsbezogene Prüfung, ob Baumaßnahme zu Herstellungskosten oder zu Erhaltungsaufwand führt

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 25. September 2007)


Keine erhöhte Investitionszulage für Wirtschaftsgüter, die ein in die Handwerksrolle eingetragener Betrieb nicht zur Erbringung handwerklicher Leistungen nutzt - Dem Handwerk dienendes Wirtschaftsgut

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 21. Juni 2007)


Verfassungsmäßigkeit des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG nicht zweifelhaft

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 19. Dezember 2007)


Inhalt und Wirkungen einer Steueranmeldung gemäß § 73e EStDV 1997 - Gemeinschaftsrechtskonforme Anwendung von § 50a Abs. 4 Sätze 2 und 3 EStG 1997

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 07. November 2007)


Erstmalige Feststellung des Einlagekontos bei Betrieben gewerblicher Art - Berücksichtigung von Einlagen zum Ausgleich von Verlusten

Zum Urteil im Volltext (BFH vom 21. August 2007)

 

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4. Neue Fachliteratur



Insolvenzrecht und Steuern visuell

Die Anzahl der Insolvenzen hat sich auf einem Höchststand von nahezu 40.000 Fällen pro Jahr eingependelt. Betroffen sind sowohl Unternehmen wie auch Privatpersonen in allen Wirtschaftsbereichen. Rechts- und steuerberatende Berufe verzeichnen daher steigenden Beratungsbedarf. Das Buch bietet eine schnelle, aber detaillierte Übersicht zum Insolvenzrecht für alle Praktiker.

 

Aufbauend auf die Darstellung der Grundlagen des Insolvenzrechts erläutern die Autoren u.a. Eröffnungsgründe, Zulässigkeit des Insolvenzantrags, Verfahrensarten, Ablauf des Verfahrens, Aufrechnung, Haftung des Insolvenzverwalters, Restschuldbefreiung. Dargestellt werden sowohl Verbraucherinsolvenz- als auch Regelinsolvenzverfahren.

 

Im Hauptteil werden die steuerrechtlichen Auswirkungen des Insolvenzverfahrens erläutert: Die Autoren gehen sowohl auf verfahrensrechtliche Vorschriften (Steuererklärungspflichten, Steuergeheimnis, Bekanntgabe) als auch auf alle wichtigen Steuerarten ein und stellen die steuerlichen Folgen der Handlungen des Insolvenzverwalters dar.

 

Interessant ist die didaktische Aufbereitung des Buchs: die einzelnen Themen werden jeweils erläutert und auf der gegenüber liegenden Seite in einem Schaubild dargestellt. Das erleichtert dem Praktiker das schnelle Verständnis der umfangreichen Vorschriften.

 

Das Buch ist auf die Erfordernisse der Praxis zugeschnitten und enthält daher nicht nur theoretische Ausführungen, sondern auch Hinweise auf typische Fälle.

 

Busch/Winkens, Insolvenzrecht und Steuern visuell, 236 Seiten, EUR 29,95, ISBN 978-3-7910-2515-5

 

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